Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

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Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Am Sams­tag flo­gen in Frank­furt Molo­tow­cock­tails auf Poli­zis­ten, Schau­fens­ter gin­gen zu Bruch und Geschäf­te wur­den geplün­dert. Über 100 Ein­satz­kräf­te wur­den dort ver­letzt und 54 Tat­ver­däch­ti­ge zwi­schen 13 und 29 Jah­ren fest­ge­nom­men, laut Behör­den über­wie­gend mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund. Wäh­rend auch Köln und Ham­burg schwe­re Kra­wal­le erleb­ten, wur­den bei uns in Ber­lin 27 Poli­zis­ten am Ran­de einer Abend­de­mo aus dem lin­ken Spek­trum ver­letzt. Doch statt zu han­deln, führt die Uni­on, die Kanz­ler und Innen­mi­nis­ter stellt, lie­ber Schein­de­bat­ten über Begrif­fe. Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Alex­an­der Dob­rindt benennt zwar gewalt­be­rei­te lin­ke Grup­pen und Chao­ten aus dem migran­ti­schen Milieu als Ver­ant­wort­li­che, doch Uni­ons­frak­ti­ons­vi­ze Nor­bert Rött­gen fällt ihm bei ntv sofort in den Rücken. Es sei­en immer Ein­zel­tä­ter, behaup­tet Rött­gen allen Erns­tes, obwohl er im sel­ben Atem­zug ein­räumt, dass unter den Gewalt­tä­tern vie­le Aus­län­der und Deut­sche aus­län­di­scher Abstam­mung waren. Die­ses durch­sich­ti­ge Schau­spiel der Uni­on folgt einem bekann­ten Mus­ter. Dob­rindt lie­fert die mar­ki­gen Sät­ze für die ver­un­si­cher­ten Bür­ger, wäh­rend Rött­gen mit der Flos­kel vom Ein­zel­tä­ter den Koali­ti­ons­part­ner beru­higt, bei dem SPD-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Boris Pis­to­ri­us ohne­hin schon ahnungs­los fragt, was migran­ti­sche Grup­pen über­haupt sein sol­len. Es ist bezeich­nend, dass eine Bun­des­re­gie­rung, die Mil­lio­nen AfD-Wäh­ler hem­mungs­los pau­schal ver­ur­teilt, bei orga­ni­sier­ter Grup­pen­ge­walt auf unse­ren Stra­ßen plötz­lich vor jeder kla­ren Benen­nung zurück­schreckt. Den Preis für die­se Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung zah­len die Laden­be­sit­zer vor ihren geplün­der­ten Geschäf­ten und die Poli­zis­ten, die am Wochen­en­de Stei­ne, Böl­ler und Brand­sät­ze abweh­ren muss­ten. Wer wie Rött­gen die Här­te des Rechts­staa­tes for­dert, muss zuerst die Rea­li­tät aner­ken­nen und Kon­se­quen­zen zie­hen. Wer Ein­satz­kräf­te angreift und Innen­städ­te ver­wüs­tet, gehört umge­hend vor Gericht, und aus­län­di­sche Gewalt­tä­ter müs­sen zwin­gend ihr Auf­ent­halts­recht ver­lie­ren und abge­scho­ben werden.  … Mehr dazuSie­he weniger

3 Stun­den vor 
Am Samstag flogen in Frankfurt Molotowcocktails auf Polizisten, Schaufenster gingen zu Bruch und Geschäfte wurden geplündert. Über 100 Einsatzkräfte wurden dort verletzt und 54 Tatverdächtige zwischen 13 und 29 Jahren festgenommen, laut Behörden überwiegend mit Migrationshintergrund. Während auch Köln und Hamburg schwere Krawalle erlebten, wurden bei uns in Berlin 27 Polizisten am Rande einer Abenddemo aus dem linken Spektrum verletzt. Doch statt zu handeln, führt die Union, die Kanzler und Innenminister stellt, lieber Scheindebatten über Begriffe. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt benennt zwar gewaltbereite linke Gruppen und Chaoten aus dem migrantischen Milieu als Verantwortliche, doch Unionsfraktionsvize Norbert Röttgen fällt ihm bei ntv sofort in den Rücken. Es seien immer Einzeltäter, behauptet Röttgen allen Ernstes, obwohl er im selben Atemzug einräumt, dass unter den Gewalttätern viele Ausländer und Deutsche ausländischer Abstammung waren. Dieses durchsichtige Schauspiel der Union folgt einem bekannten Muster. Dobrindt liefert die markigen Sätze für die verunsicherten Bürger, während Röttgen mit der Floskel vom Einzeltäter den Koalitionspartner beruhigt, bei dem SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius ohnehin schon ahnungslos fragt, was migrantische Gruppen überhaupt sein sollen. Es ist bezeichnend, dass eine Bundesregierung, die Millionen AfD-Wähler hemmungslos pauschal verurteilt, bei organisierter Gruppengewalt auf unseren Straßen plötzlich vor jeder klaren Benennung zurückschreckt. Den Preis für diese Realitätsverweigerung zahlen die Ladenbesitzer vor ihren geplünderten Geschäften und die Polizisten, die am Wochenende Steine, Böller und Brandsätze abwehren mussten. Wer wie Röttgen die Härte des Rechtsstaates fordert, muss zuerst die Realität anerkennen und Konsequenzen ziehen. Wer Einsatzkräfte angreift und Innenstädte verwüstet, gehört umgehend vor Gericht, und ausländische Gewalttäter müssen zwingend ihr Aufenthaltsrecht verlieren und abgeschoben werden.

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Zeit für City-Cleaning

Sechs Pos­ten hat jedes Ber­li­ner Bezirks­amt, den Bür­ger­meis­ter und fünf Stadt­rä­te. So schreibt es das Bezirks­ver­wal­tungs­ge­setz vor und dafür zahlt Ber­lin seit Jah­ren. In Span­dau sind es seit ver­gan­ge­nem Don­ners­tag nur noch 4. CDU, SPD, Grü­ne und Lin­ke lie­ßen unse­re bei­den Kan­di­da­ten Sascha Laben­ski und Lukas Korus durch­fal­len, obwohl uns nach dem Stär­ke­ver­hält­nis das Vor­schlags­recht für bei­de Pos­ten zusteht. Span­daus CDU-Bür­ger­meis­ter Frank Bewig sieht dar­in kein Pro­blem, das Bezirks­amt sei ja „voll funk­ti­ons­fä­hig“. Nimmt man ihn beim Wort hat Ber­lin jah­re­lang in jedem Bezirk zwei Pos­ten zu viel bezahlt und ein schlan­ke­rer Staat wäre längst mög­lich gewe­sen. Dabei ver­langt das­sel­be Gesetz, feh­len­de Mit­glie­der unver­züg­lich nach­zu­wäh­len. Fra­ge: War­um ent­deckt die CDU den schlan­ken Staat erst, wenn zwei Pos­ten an uns gehen würden?  … Mehr dazuSie­he weniger

1 Tag vor 
Sechs Posten hat jedes Berliner Bezirksamt, den Bürgermeister und fünf Stadträte. So schreibt es das Bezirksverwaltungsgesetz vor und dafür zahlt Berlin seit Jahren. In Spandau sind es seit vergangenem Donnerstag nur noch 4. CDU, SPD, Grüne und Linke ließen unsere beiden Kandidaten Sascha Labenski und Lukas Korus durchfallen, obwohl uns nach dem Stärkeverhältnis das Vorschlagsrecht für beide Posten zusteht. Spandaus CDU-Bürgermeister Frank Bewig sieht darin kein Problem, das Bezirksamt sei ja „voll funktionsfähig“. Nimmt man ihn beim Wort hat Berlin jahrelang in jedem Bezirk zwei Posten zu viel bezahlt und ein schlankerer Staat wäre längst möglich gewesen. Dabei verlangt dasselbe Gesetz, fehlende Mitglieder unverzüglich nachzuwählen. Frage: Warum entdeckt die CDU den schlanken Staat erst, wenn zwei Posten an uns gehen würden?

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Was ist denn genau pas­siert. Ver­ste­he die Auf­re­gung nicht.

Es wird alles ver­sucht um einen unbe­que­men poli­ti­schen Kon­tra­hen­ten aus­ser Gefecht zu set­zen. Die eta­blier­ten Par­tei­en schie­ben sich die Pos­ten gegen­sei­tig zu, wer dass nicht sieht ist ent­we­der blind oder selbst davon überzeugt.

Das ist letzt­end­lich eine Ver­wei­ge­rung des Wäh­ler­wil­lens. Unde­mo­kra­ti­scher geht’s wohl kaum. Führ­te in der Geschich­te meist zum Bürgerkrieg.

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Elif Eralp will Ber­lin regie­ren, zeigt nun aber pani­sche Angst vor dem isla­mis­ti­schen Milieu ihrer eige­nen Par­tei. Weil das Maga­zin die gele­ak­ten Noti­zen ent­ge­gen der Bit­ten der Lin­ken öffent­lich mach­te und damit auf­deck­te, wie Eralp eine Pas­sa­ge über den PFLP-nahen Hamas-Unter­stüt­zer Ibra­him Ibra­him aus Angst um ihre Fami­lie strei­chen ließ, lau­fen die Lin­ken Sturm gegen die Pres­se­frei­heit und ver­lan­gen Maul­korb-Jour­na­lis­mus. Die Dop­pel­mo­ral ist per­fi­de: Wer jah­re­lang offe­ne Gren­zen für jeder­mann pre­digt und jeden Ein­wand als Hass abstem­pelt, pocht plötz­lich auf abso­lu­te per­sön­li­che Gren­zen, sobald die selbst geschaf­fe­ne Rea­li­tät an der eige­nen Haus­tür ankommt. Wäh­rend Eralp ihren eige­nen Schutz über die Sicher­heits­be­hör­den orga­ni­siert, will ihre Par­tei die Poli­zei schwä­chen und lässt die Bür­ger mit den impor­tier­ten Gefah­ren allein. Wer vor Extre­mis­ten im eige­nen Lager ein­knickt und erpress­bar ist, darf in Ber­lin kei­ne Regie­rungs­ver­ant­wor­tung tragen.  … Mehr dazuSie­he weniger

4 Tage vor 
Elif Eralp will Berlin regieren, zeigt nun aber panische Angst vor dem islamistischen Milieu ihrer eigenen Partei. Weil das Magazin die geleakten Notizen entgegen der Bitten der Linken öffentlich machte und damit aufdeckte, wie Eralp eine Passage über den PFLP-nahen Hamas-Unterstützer Ibrahim Ibrahim aus Angst um ihre Familie streichen ließ, laufen die Linken Sturm gegen die Pressefreiheit und verlangen Maulkorb-Journalismus. Die Doppelmoral ist perfide: Wer jahrelang offene Grenzen für jedermann predigt und jeden Einwand als Hass abstempelt, pocht plötzlich auf absolute persönliche Grenzen, sobald die selbst geschaffene Realität an der eigenen Haustür ankommt. Während Eralp ihren eigenen Schutz über die Sicherheitsbehörden organisiert, will ihre Partei die Polizei schwächen und lässt die Bürger mit den importierten Gefahren allein. Wer vor Extremisten im eigenen Lager einknickt und erpressbar ist, darf in Berlin keine Regierungsverantwortung tragen.

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Bloß kei­ne Lin­ken in Regierungsverantwortung

Bei­des verbrecherorganisationen

Lie­ber AFD Brand­mau­er ist zer­schla­gen gibt auch altparteien

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Wei­te­re 5 Jah­re vol­le Kraft für Ber­lin! 🇩🇪💙 Heu­te star­tet offi­zi­ell die 20. Legis­la­tur­pe­ri­ode im Abge­ord­ne­ten­haus. Mit die­sen star­ken Kol­le­gen im Rücken freue ich mich dar­auf, die Zukunft unse­rer Stadt wei­ter aktiv mit­zu­ge­stal­ten. Jetzt geht’s los!  … Mehr dazuSie­he weniger

5 Tage vor 
Weitere 5 Jahre volle Kraft für Berlin! 🇩🇪💙 Heute startet offiziell die 20. Legislaturperiode im Abgeordnetenhaus. Mit diesen starken Kollegen im Rücken freue ich mich darauf, die Zukunft unserer Stadt weiter aktiv mitzugestalten. Jetzt geht’s los!

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Genau das was Ber­lin braucht 💙

Wei­ter so 👏👏

Allen alles Gute, erfolg­rei­chen Ein­satz für Ber­lin und ganz Deutschland.

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Lin­ke, Grü­ne und SPD wol­len in Ber­lin rund 160.000 Woh­nun­gen von fünf Kon­zer­nen ver­ge­sell­schaf­ten. Ein­ge­plant haben sie dafür 16 Mil­li­ar­den Euro. Muss Ber­lin den vol­len Ver­kehrs­wert zah­len, wären es laut einer Modell­rech­nung rund 25 Mil­li­ar­den.

Als haus­halts­po­li­ti­scher Spre­cher sage ich: Die­ses Geld hat Ber­lin nicht. Unse­re Stadt sitzt auf fast 73 Mil­li­ar­den Euro Schul­den, ab 2028 feh­len im Haus­halt jedes Jahr vier bis fünf Mil­li­ar­den. 25 Mil­li­ar­den wären mehr als die Hälf­te eines gan­zen Jah­res­haus­halts.

Und das Absur­de: Für die­ses Geld ent­steht kei­ne ein­zi­ge neue Woh­nung. Die Mie­ter woh­nen danach in den­sel­ben Wän­den, nur der Ver­mie­ter heißt anders.

Die Fol­gen sieht man schon, bevor über­haupt regiert wird. In Köpe­nick legt ein Bau­herr 30 neue Miet­woh­nun­gen auf Eis und nennt die poli­ti­sche Unsi­cher­heit als einen der Grün­de. Heim­sta­den, Ver­mie­ter von über 20.000 Ber­li­ner Woh­nun­gen, sagt offen: So kann man in Deutsch­land nicht inves­tie­ren.

Und die CDU? Hat 2023 mit der SPD selbst ein Rah­men­ge­setz für Ver­ge­sell­schaf­tun­gen in den Ber­li­ner Koali­ti­ons­ver­trag geschrie­ben.

Wir wol­len das Gegen­teil: bau­en statt ent­eig­nen. Schnel­ler geneh­mi­gen, Bau­kos­ten sen­ken und Ver­läss­lich­keit für alle, die in Ber­lin Woh­nun­gen schaf­fen. Jeder Euro soll in neue Woh­nun­gen flie­ßen, nicht in Mil­li­ar­den-Schecks für Konzerne. 
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6 Tage vor 
Linke, Grüne und SPD wollen in Berlin rund 160.000 Wohnungen von fünf Konzernen vergesellschaften. Eingeplant haben sie dafür 16 Milliarden Euro. Muss Berlin den vollen Verkehrswert zahlen, wären es laut einer Modellrechnung rund 25 Milliarden.

Als haushaltspolitischer Sprecher sage ich: Dieses Geld hat Berlin nicht. Unsere Stadt sitzt auf fast 73 Milliarden Euro Schulden, ab 2028 fehlen im Haushalt jedes Jahr vier bis fünf Milliarden. 25 Milliarden wären mehr als die Hälfte eines ganzen Jahreshaushalts.

Und das Absurde: Für dieses Geld entsteht keine einzige neue Wohnung. Die Mieter wohnen danach in denselben Wänden, nur der Vermieter heißt anders.

Die Folgen sieht man schon, bevor überhaupt regiert wird. In Köpenick legt ein Bauherr 30 neue Mietwohnungen auf Eis und nennt die politische Unsicherheit als einen der Gründe. Heimstaden, Vermieter von über 20.000 Berliner Wohnungen, sagt offen: So kann man in Deutschland nicht investieren.

Und die CDU? Hat 2023 mit der SPD selbst ein Rahmengesetz für Vergesellschaftungen in den Berliner Koalitionsvertrag geschrieben.

Wir wollen das Gegenteil: bauen statt enteignen. Schneller genehmigen, Baukosten senken und Verlässlichkeit für alle, die in Berlin Wohnungen schaffen. Jeder Euro soll in neue Wohnungen fließen, nicht in Milliarden-Schecks für Konzerne.

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Die Fra­ge ist doch : Hät­te man in den 90ern nicht mit Hil­fe der Lin­ken städ­ti­sches Wohn­ei­gen­tum bil­lig an Pri­va­ten Unter­neh­men ver­hö­ckert, dann bräuch­te man nicht für viel Geld (was Ber­lin nicht hat) jetzt dar­über dis­kut­tie­ren zwecks Ent­eig­nun­gen, was zum Ende ein Hau­fen Geld kos­tet und im Prin­zip das Woh­nungs­pro­blem in keins­t­er­wei­se lösen wird.

Auch wenn‘s die AfD sagt. Es stimmt. Bau­en wür­de die Woh­nungs­not lin­dern! Man hat den Ein­druck, die Lin­ke möch­te nicht die Woh­nungs­not lin­dern, son­dern lie­ber ihre Stamm­wäh­ler­schaft befriedigen!

Erst Mal die alte Par­tei­en end­eig­nen und lin­ke und grü­ne gleich in den Knast und dann ist erst Mal Ruhe nur noch afd

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„Auch das Sich-Erbre­chen kann eine wirk­sa­me Mög­lich­keit sein, ein Sexu­al­de­likt abzu­weh­ren.“ Das ist kei­ne Sati­re. Das sagt eine Spre­che­rin der Poli­zei im seit 1945 SPD-regier­ten Bre­men. Selbst Terre des Femmes nennt den Rat „mehr als unge­eig­net“.

Die­ser Tipp ist ein Offen­ba­rungs­eid. Ein Staat, der Frau­en nicht mehr schüt­zen kann, gibt ihnen Ver­hal­tens­tipps. Und als Ber­li­ner Abge­ord­ne­ter sage ich: Bei uns sieht es nicht bes­ser aus.

In Ber­lin ist seit Ende 2021 Iris Spran­ger (SPD) Innen­se­na­to­rin. Seit­dem stie­gen Ver­ge­wal­ti­gun­gen und schwers­te sexu­el­le Über­grif­fe um 45 Pro­zent, auf 1.393 Fäl­le im Jahr 2025. Fast vier an jedem ein­zel­nen Tag. Fast jeder zwei­te Ber­li­ner fühlt sich nachts unsi­cher. Laut BKA fühlt sich nachts nur jede neun­te Frau im Park sicher, am Bahn­hof nur jede sechs­te.

Bun­des­weit haben 38,5 Pro­zent der Tat­ver­däch­ti­gen bei Ver­ge­wal­ti­gun­gen kei­nen deut­schen Pass, bei rund 15 Pro­zent Bevöl­ke­rungs­an­teil. Das sind kei­ne AfD-Zah­len, das ist die Kri­mi­nal­sta­tis­tik des Bun­des. Der schwarz-rote Senat erklärt sexua­li­sier­te Gewalt trotz­dem lie­ber zum „Aus­druck gesell­schaft­lich ver­an­ker­ter Geschlech­ter­rol­len“. Mit sol­chen Sät­zen wird kei­ne Frau siche­rer.

Frau­en brau­chen kei­ne Ver­hal­tens­tipps, son­dern Schutz: siche­re Gren­zen, har­te Stra­fen ohne Bewäh­rungs­ra­batt, die Abschie­bung aus­län­di­scher Sexu­al­straf­tä­ter und mehr Poli­zei auf Stra­ßen und Bahn­hö­fen. Wir wol­len ein Ber­lin, in dem jede Frau nachts wie­der ohne Angst nach Hau­se kommt. 
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1 Woche vor 
„Auch das Sich-Erbrechen kann eine wirksame Möglichkeit sein, ein Sexualdelikt abzuwehren.“ Das ist keine Satire. Das sagt eine Sprecherin der Polizei im seit 1945 SPD-regierten Bremen. Selbst Terre des Femmes nennt den Rat „mehr als ungeeignet“.

Dieser Tipp ist ein Offenbarungseid. Ein Staat, der Frauen nicht mehr schützen kann, gibt ihnen Verhaltenstipps. Und als Berliner Abgeordneter sage ich: Bei uns sieht es nicht besser aus.

In Berlin ist seit Ende 2021 Iris Spranger (SPD) Innensenatorin. Seitdem stiegen Vergewaltigungen und schwerste sexuelle Übergriffe um 45 Prozent, auf 1.393 Fälle im Jahr 2025. Fast vier an jedem einzelnen Tag. Fast jeder zweite Berliner fühlt sich nachts unsicher. Laut BKA fühlt sich nachts nur jede neunte Frau im Park sicher, am Bahnhof nur jede sechste.

Bundesweit haben 38,5 Prozent der Tatverdächtigen bei Vergewaltigungen keinen deutschen Pass, bei rund 15 Prozent Bevölkerungsanteil. Das sind keine AfD-Zahlen, das ist die Kriminalstatistik des Bundes. Der schwarz-rote Senat erklärt sexualisierte Gewalt trotzdem lieber zum „Ausdruck gesellschaftlich verankerter Geschlechterrollen“. Mit solchen Sätzen wird keine Frau sicherer.

Frauen brauchen keine Verhaltenstipps, sondern Schutz: sichere Grenzen, harte Strafen ohne Bewährungsrabatt, die Abschiebung ausländischer Sexualstraftäter und mehr Polizei auf Straßen und Bahnhöfen. Wir wollen ein Berlin, in dem jede Frau nachts wieder ohne Angst nach Hause kommt.

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Noch bes­se­re Idee=ohne Pass kei­ne Einreise

So was abgrund­tief ver­blö­de­tes und frau­en­ver­ach­ten­des kann nur einem Mann und was Links­grü­nem Einfallen.

seht doch end­lich ein„, Recht, Gesetz und Schutz haben ihre Bedeu­tung ver­lo­ren. Solan­ge das Über­fah­ren einer roten Ampel här­ter als eine Ver­ge­wal­ti­gung geahn­det wird wird sich nichts ändern. Pau­schal gesagt der Staat hat das Ruder aus der Hand gegeben

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung