Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
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Ziele & Motivation
Ich bin in der AfD, weil ich Berlin wieder vom Kopf auf die Füße stellen möchte. Als geborener Berliner kenne ich noch unsere Stadt als vieles funktionierte und die Berliner glücklich waren.
Inzwischen ist Berlin das Synonym für Disfunktionalität, Bürokratie und Verwaltungschaos.
Das möchte ich verändern und unsere Stadt wieder zu einem lebenswerten Umfeld machen in dem sich alle wohlfühlen können. Dazu gehört eine funktionierende Mobilität die es uns erlaubt unseren Verpflichtungen nachzukommen, aber auch unsere Wünsche auszuleben.
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Bürgersprechstunden
Ihre Stimme ist mir wichtig. Deshalb lade ich Sie herzlich zu meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden ein. Diese bieten eine hervorragende Möglichkeit, persönliche Anliegen zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die Termine meiner Sprechstunden finden Sie über den folgenden Link. Ich freue mich darauf, Sie zu treffen und direkt von Ihnen zu hören.
Gemeinsam für Veränderung




















30 Prozent! Erstmals knacken wir in einer bundesweiten Sonntagsfrage die 30-Prozent-Marke. GMS: AfD 30, Union 20. Der 30–20-Kipppunkt ist erreicht. Zehn Punkte Vorsprung. Die Richtung hat sich nicht nur gedreht, sie ist umgeschlagen.
Alice Weidel sagt es klar: Wichtige Marke geknackt. Die Bürger wollen den Wechsel und sie werden ihn bekommen!
Das ist Grund zur Freude, aber vor allem ist es ein Auftrag. Die Menschen erwarten Lösungen! Sicherheit, Bildung, Wohnen, eine Verwaltung, die funktioniert. Nicht morgen. Jetzt.
In sechs Tagen wählt Berlin. Der Bundestrend ist der Rückenwind.
Wir sind bereit. Deutschland auch. 🚀💙🇩🇪 … Mehr dazuSiehe weniger
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Dann bitte dranbleiben und vor allem Pläne in der Steuer- und Wirtschaftspolitik durchsetzen, Klimaideologie und Kriegsfinanzierung beenden.
Hätte man die AfD in Niedersachen nicht widerrechtlich ausgeschlossen wären 50–60% mehr A f D dabei herausgekommen, Das Hauptsacheverfahren haben wir leider noch nicht, da die Gerichte im Schneckentempo arbeiten. Jetzt fällt der Schleswig noch der Unteschriften-Skandal vor die Füße. Alle Corona-Verordnungen sind ungültig, gesprochenen Urteile müssen aufgehoben werden. Das wird teuer. A f D wirkt.
Es ist völlig klar, woher diese Prozentwerte kommen: Viele Deutsche wissen gar nicht, wie viel Geld Russland und China in die Gehirnwäsche der deutschen Jugend auf TikTok stecken. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass in einem Jahr von diesen Prozenten nichts mehr übrig bleiben wird, weil die Menschen sehen werden, wie stark die Taten von den Parolen abweichen.
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Der Tagesspiegel war an unseren Infoständen in Steglitz und Frohnau. Was die Reporter dort erstaunt feststellen, erleben wir jeden Tag in unseren Gesprächen: Die bürgerliche Mitte unserer Stadt formiert sich neu und bricht ihr Schweigen. Die Menschen bleiben stehen und reden offen darüber, was sie beschäftigt, weil der Alltag für viele zunehmend schwerer wird.
Die etablierten Parteien haben diese Bürger längst aus dem Blick verloren. Statt sich um ihre konkreten Sorgen zu kümmern, beschäftigen sie sich vorrangig mit Identitätspolitik. Die Folgen dieses Realitätsverlusts begegnen uns überall in der Stadt.
Die Polizei zählte zuletzt 3599 Messerangriffe in Berlin, rund zehn täglich. Gleichzeitig fallen Bahnen aus, Plätze verwahrlosen und Dauerbaustellen machen den Weg zur Arbeit zur Geduldsprobe. Frauen meiden nachts aus Angst bestimmte Viertel, während der hart arbeitende Bürger immer häufiger die Folgen dieser Entwicklung tragen muss.
Und die Belastung endet nicht auf der Straße oder im öffentlichen Nahverkehr. Auch bezahlbarer Wohnraum ist für viele Menschen, die hier leben und den Laden am Laufen halten, kaum noch zu finden. Wer arbeitet, Steuern zahlt und seinen Beitrag zu dieser Stadt leistet, muss sich Berlin auch leisten können.
Wir wollen diese Entwicklung stoppen und unsere Stadt wieder vom Kopf auf die Füße stellen. Unsere Vorstellung von Berlin ist klar: eine saubere und sichere Metropole, auf die man wieder stolz sein kann.
Dazu gehören funktionierende Verkehrswege und ein Rechtsstaat, der seine Regeln konsequent durchsetzt. Wir wollen mehr Personal bei der Polizei, die konsequente Abschiebung krimineller Straftäter und spürbar mehr Sicherheitsstreifen. Bei der Vergabe landeseigener Wohnungen müssen Einheimische endlich wieder Vorrang haben.
Die Stimmung in der Stadt verändert sich spürbar. Immer mehr Menschen sprechen offen aus, was sie bewegt. Wir sind bereit für einen Neuanfang und wollen Berlin wieder stark machen. … Mehr dazuSiehe weniger
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Der Tagesspiegel war an unseren Infoständen in Steglitz und Frohnau. Was die Reporter dort erstaunt feststellen, erleben wir jeden Tag in unseren Gesprächen: Die bürgerliche Mitte unserer Stadt formiert sich neu und bricht ihr Schweigen. Die Menschen bleiben stehen und reden offen darüber, was sie beschäftigt, weil der Alltag für viele zunehmend schwerer wird. Die etablierten Parteien haben diese Bürger längst aus dem Blick verloren. Statt sich um ihre konkreten Sorgen zu kümmern, beschäftigen sie sich vorrangig mit Identitätspolitik. Die Folgen dieses Realitätsverlusts begegnen uns überall in der Stadt. Die Polizei zählte zuletzt 3599 Messerangriffe in Berlin, rund zehn täglich. Gleichzeitig fallen Bahnen aus, Plätze verwahrlosen und Dauerbaustellen machen den Weg zur Arbeit zur Geduldsprobe. Frauen meiden nachts aus Angst bestimmte Viertel, während der hart arbeitende Bürger immer häufiger die Folgen dieser Entwicklung tragen muss. Und die Belastung endet nicht auf der Straße oder im öffentlichen Nahverkehr. Auch bezahlbarer Wohnraum ist für viele Menschen, die hier leben und den Laden am Laufen halten, kaum noch zu finden. Wer arbeitet, Steuern zahlt und seinen Beitrag zu dieser Stadt leistet, muss sich Berlin auch leisten können. Wir wollen diese Entwicklung stoppen und unsere Stadt wieder vom Kopf auf die Füße stellen. Unsere Vorstellung von Berlin ist klar: eine saubere und sichere Metropole, auf die man wieder stolz sein kann. Dazu gehören funktionierende Verkehrswege und ein Rechtsstaat, der seine Regeln konsequent durchsetzt. Wir wollen mehr Personal bei der Polizei, die konsequente Abschiebung krimineller Straftäter und spürbar mehr Sicherheitsstreifen. Bei der Vergabe landeseigener Wohnungen müssen Einheimische endlich wieder Vorrang haben. Die Stimmung in der Stadt verändert sich spürbar. Immer mehr Menschen sprechen offen aus, was sie bewegt. Wir sind bereit für einen Neuanfang und wollen Berlin wieder stark machen.
Mein soziales Umfeld sind mittelständische Unternehmer und überwiegend AfD Wähler.
Falsch , wer Anstand hat wählt keine Rechtsradikalen
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Fotos von Dr. Kristin Brinkers Beitrag … Mehr dazuSiehe weniger
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Familien stärken und Arbeitsplätze sichern: Das muss höchste Priorität haben! 👨👩👧👦💼 Am 20. September geht es darum, wer die besten Konzepte für den Berliner Mittelstand und die Familien bietet. Die Wahlprogramme zeigen klare Trennlinien auf. Wer entlastet wirklich, und wer plant neue Belastungen? 📊 Die Übersicht fasst die entscheidenden Unterschiede zusammen. Informieren Sie sich rechtzeitig und teilen Sie die Grafik mit allen, denen die Zukunft der Stadt am Herzen liegt! 🤝
#wiedenhaupt #reinickendorf #familie #wirtschaft #arbeit #mittelstand … Mehr dazuSiehe weniger
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Auto, Rad oder Bahn? 🚗🚲 Kaum ein Thema spaltet Berlin so sehr wie der Verkehr. Wenn am 20. September gewählt wird, steht auch die Mobilität der Zukunft zur Abstimmung. Wer will den fließenden Verkehr erhalten, und wer plant weitere Sperrungen? 🚧 Ein Programm-Vergleich bringt hier Klarheit. Ein Blick auf die Grafik zeigt, welche Verkehrspolitik die Parteien wirklich umsetzen wollen. Wie ist Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie sie direkt in die Kommentare! ✍️
#wiedenhaupt #reinickendorf #Verkehr #mobilität #autofahrer #berlinwahl #Verkehrswende … Mehr dazuSiehe weniger
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Berlin niederbrennen oder verschenken
Ich glaube, Sie setzen hier völlig die falschen Prioritäten. Den Deutschen wurde der Kopf schon so verdreht, dass ihnen Staus oder Spritpreise völlig egal sind. Als Partei der leeren Versprechungen sollten Sie einfach alles auf einmal versprechen!Schreiben Sie lieber über das, was Ihre Wähler wirklich hören wollen und was Sie ihnen jahrelang eingetrichtert haben: wie Sie Migranten rauswerfen, aus der EU austreten, wieder mit russland dealen und den Markt unbegrenzt für chinesische Waren öffnen. Dass all das überhaupt nicht in der Kompetenz des Landes Berlin liegt, wo Sie kandidieren – davon schweigen Sie natürlich klug!
Am 20. September ist Berlin-Wahl! 🗳️ Das Thema Bildung brennt vielen Eltern unter den Nägeln. Doch welche Partei steht wirklich für eine echte Wende an den Schulen? Ein Vergleich der Wahlprogramme lohnt sich, denn die Realität sieht oft ganz anders aus als die Plakat-Versprechen. 📉 Werfen Sie einen Blick auf die Grafik für den direkten Fakten-Vergleich und entscheiden Sie selbst, wer Ihre Stimme verdient. ✖️ Teilen Sie diesen Beitrag, damit auch Ihr Umfeld vor der Wahl Bescheid weiß! 🔄
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Wenn die Schulpflicht wegfällt, dann kann man auch den Lehrermangel beenden, weil es an jeder Schule pro Jahrgang nur noch eine Klasse gibt, weil eure Wähler ihre Kinder nicht mehr zur Schule schicken, damit sie ihr eigenes Hauptschulwissen an ihre Kinder weiter geben, wo die Kinder dann nicht mehr lernen, einen fehlerfreien Satz zu schreiben und selbst beim Dreisatz überfordert sind
Quelle: Trust me Bro
Ich verstehe nicht, wie Kopftuchverbot ein Zeichen von Neutralität ist. Ist das wie politische Neutralität, wenn Lehrer nicht darüber sprechen dürfen, dass sie die AfD ablehnen? Oder ist es einfach keine Neutralität? 🙃 Und gewaltbereite Schüler der Schule verweisen dürfen, gilt das nur für migrantenkinder oder auch für biodeutsche zukünftige Straftäter? Wäre ich Mutter eines Opfers wäre ich natürlich dafür, aber die gewaltbereiten Kinder unserer Klasse sind halt deutsche. Da muss man genauer nachfragen. Ich bin mir zwar relativ sicher, dass kein Kind schlauer wird, weil ne Flagge draußen weht, aber immerhin auch nicht dümmer. Daher ist mir das egal ob da Deutschland, Regenbogen oder halt auch einfach gar nichts weht
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