Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Die Ber­li­ner Real­sa­ti­re erreicht ihren nächs­ten Tief­punkt! Zur Erin­ne­rung: Wäh­rend die Links­ju­gend unse­re Poli­zis­ten als »kri­mi­nel­len Clan« mit Quarz­hand­schu­hen und Knüp­peln ver­un­glimpft, fei­ert auf der Neu­köll­ner Wahl­par­ty der Lin­ken ganz unge­niert Clan­chef Issa Rem­mo mit. Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te wie Ferat Koçak pfle­gen Kon­tak­te ins Milieu und posie­ren mit Ter­ror-Unter­stüt­zern, aber das Pro­blem für Rot-Grün-Rot soll die Ber­li­ner Poli­zei sein.
Man muss sich das Pro­gramm die­ser Trup­pe vor Augen füh­ren, die nun wie­der ins Rote Rat­haus drängt: »Defund the Poli­ce«: Strei­chung von Haus­halts­mit­teln und Abbau von Brenn­punkt­ein­hei­ten. Abschaf­fung kri­mi­na­li­täts­be­las­te­ter Orte (weil Kon­trol­len ja »dis­kri­mi­nie­rend« sei­en). Büro­kra­ti­scher Schi­ka­ne­wahn: Schrift­li­che Kon­troll­quit­tun­gen für jeden Bür­ger­kon­takt. Abschaf­fung des Ver­mum­mungs­ver­bots auf Demos und Straf­frei­heit für Haus­be­set­zer.
Und die Rea­li­tät auf der Stra­ße? Fast täg­lich wird in Ber­lin scharf geschos­sen. Vor einem Poli­zei­ab­schnitt in Moa­bit wird ein 22-Jäh­ri­ger nie­der­ge­streckt, Ban­den rüs­ten auf. Die GdP warnt völ­lig zu Recht vor dem »kom­plet­ten Kol­laps« der inne­ren Sicher­heit.

Dass nun die Innen­mi­nis­ter aus Bran­den­burg und Baden-Würt­tem­berg via Social Media um unse­re Ber­li­ner Poli­zis­ten buh­len, ist die logi­sche Fol­ge, aber auch der Gip­fel des Zynis­mus. Die­se Bun­des­län­der wis­sen genau: Ber­lins Beam­te sind her­vor­ra­gend aus­ge­bil­det, aber poli­tisch im Stich gelas­sen. Wenn die GdP vor dem »Kol­laps« warnt und Poli­zis­ten in Scha­ren abwan­dern, dann ist das kei­ne Lau­ne, son­dern Not­wehr gegen eine Poli­tik, die sie zu Frei­wild erklärt.

Ber­lin ver­fällt unter lin­ker Ideo­lo­gie zum Eldo­ra­do für Kri­mi­nel­le und ver­treibt unse­re Poli­zis­ten. Eine abso­lu­te Schande. 
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7 Stun­den vor 
Die Berliner Realsatire erreicht ihren nächsten Tiefpunkt! Zur Erinnerung: Während die Linksjugend unsere Polizisten als »kriminellen Clan« mit Quarzhandschuhen und Knüppeln verunglimpft, feiert auf der Neuköllner Wahlparty der Linken ganz ungeniert Clanchef Issa Remmo mit. Bundestagsabgeordnete wie Ferat Koçak pflegen Kontakte ins Milieu und posieren mit Terror-Unterstützern, aber das Problem für Rot-Grün-Rot soll die Berliner Polizei sein.
Man muss sich das Programm dieser Truppe vor Augen führen, die nun wieder ins Rote Rathaus drängt: »Defund the Police«: Streichung von Haushaltsmitteln und Abbau von Brennpunkteinheiten.  Abschaffung kriminalitätsbelasteter Orte (weil Kontrollen ja »diskriminierend« seien). Bürokratischer Schikanewahn: Schriftliche Kontrollquittungen für jeden Bürgerkontakt. Abschaffung des Vermummungsverbots auf Demos und Straffreiheit für Hausbesetzer.
Und die Realität auf der Straße? Fast täglich wird in Berlin scharf geschossen. Vor einem Polizeiabschnitt in Moabit wird ein 22-Jähriger niedergestreckt, Banden rüsten auf. Die GdP warnt völlig zu Recht vor dem »kompletten Kollaps« der inneren Sicherheit.

Dass nun die Innenminister aus Brandenburg und Baden-Württemberg via Social Media um unsere Berliner Polizisten buhlen, ist die logische Folge, aber auch der Gipfel des Zynismus. Diese Bundesländer wissen genau: Berlins Beamte sind hervorragend ausgebildet, aber politisch im Stich gelassen. Wenn die GdP vor dem »Kollaps« warnt und Polizisten in Scharen abwandern, dann ist das keine Laune, sondern Notwehr gegen eine Politik, die sie zu Freiwild erklärt.

Berlin verfällt unter linker Ideologie zum Eldorado für Kriminelle und vertreibt unsere Polizisten. Eine absolute Schande.

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Ber­lin kann weg

Mau­er drum rum

Ber­lin hat sich versklavt

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Stel­len Sie sich für eine Sekun­de vor, ein bür­ger­li­cher Poli­ti­ker wäre bis vor weni­gen Mona­ten Mit­glied in einer Orga­ni­sa­ti­on gewe­sen, die vom Ver­fas­sungs­schutz beob­ach­tet wird und gewalt­tä­ti­gen Schlä­gern die Anwalts­kos­ten bezahlt. Son­der­sen­dun­gen zur Prime­time, Lich­ter­ket­ten und der sofor­ti­ge poli­ti­sche Rück­tritt wären die logi­sche Fol­ge.

In Ber­lin heißt die Rea­li­tät anders: Elif Eralp, die gefei­er­te Wahl­sie­ge­rin der Lin­ken, soll mit den Stim­men von SPD und Grü­nen ins Rote Rat­haus ein­zie­hen und Regie­ren­de Bür­ger­meis­te­rin wer­den.

Jetzt decken Recher­chen auf: Eralp war bis 2025 jah­re­lang Mit­glied der „Roten Hil­fe“. Jener Orga­ni­sa­ti­on, die als größ­te und gefähr­lichs­te Grup­pie­rung im deut­schen Links­extre­mis­mus ein­stuft wird. Ein Ver­ein, der lin­ke Gewalt­tä­ter ali­men­tiert und sich ganz offen mit der berüch­tig­ten „Ham­mer­ban­de“ um Lina E. soli­da­ri­siert. Erst kurz vor dem Wahl­kampf trat sie klamm­heim­lich aus.

Das passt ins Bild: Auf der Lin­ken-Wahl­par­ty tum­mel­ten sich bereits Akti­vis­ten berüch­tig­ter Clans und ara­bi­scher Milieus, die zur „Wahl-Inti­fa­da“ auf­rie­fen. Clan-Nähe, Isla­mis­mus-Ver­harm­lo­sung und hand­fes­ter Links­extre­mis­mus, genau die­ses Bünd­nis soll künf­tig die Haupt­stadt unse­res Lan­des regie­ren.

Die Fra­ge ist: Wo bleibt die Empö­rung der selbst­er­nann­ten „Ver­tei­di­ger der Demo­kra­tie“? Wo blei­ben die Anspra­chen von Stein­mei­er und Merz? Dröh­nen­des Schwei­gen!

Die heuch­le­ri­sche „Brand­mau­er“ steht immer nur in eine Rich­tung: gegen die eige­nen Bür­ger, gegen gesun­den Men­schen­ver­stand. Nach links hin­ge­gen gibt es offe­ne Türen für Ver­fas­sungs­fein­de.

Wer Ber­lin regie­ren will, muss fest auf dem Boden des Grund­ge­set­zes ste­hen und darf nicht die Schutz­pa­tro­nin von Kri­mi­nel­len und Extre­mis­ten sein. Wir hal­ten dagegen! 🇩🇪 
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13 Stun­den vor 
Stellen Sie sich für eine Sekunde vor, ein bürgerlicher Politiker wäre bis vor wenigen Monaten Mitglied in einer Organisation gewesen, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und gewalttätigen Schlägern die Anwaltskosten bezahlt. Sondersendungen zur Primetime, Lichterketten und der sofortige politische Rücktritt wären die logische Folge.

In Berlin heißt die Realität anders: Elif Eralp, die gefeierte Wahlsiegerin der Linken, soll mit den Stimmen von SPD und Grünen ins Rote Rathaus einziehen und Regierende Bürgermeisterin werden.

Jetzt decken Recherchen auf: Eralp war bis 2025 jahrelang Mitglied der „Roten Hilfe“. Jener Organisation, die als größte und gefährlichste Gruppierung im deutschen Linksextremismus einstuft wird. Ein Verein, der linke Gewalttäter alimentiert und sich ganz offen mit der berüchtigten „Hammerbande“ um Lina E. solidarisiert. Erst kurz vor dem Wahlkampf trat sie klammheimlich aus.

Das passt ins Bild: Auf der Linken-Wahlparty tummelten sich bereits Aktivisten berüchtigter Clans und arabischer Milieus, die zur „Wahl-Intifada“ aufriefen. Clan-Nähe, Islamismus-Verharmlosung und handfester Linksextremismus, genau dieses Bündnis soll künftig die Hauptstadt unseres Landes regieren.

Die Frage ist: Wo bleibt die Empörung der selbsternannten „Verteidiger der Demokratie“? Wo bleiben die Ansprachen von Steinmeier und Merz? Dröhnendes Schweigen!

Die heuchlerische „Brandmauer“ steht immer nur in eine Richtung: gegen die eigenen Bürger, gegen gesunden Menschenverstand. Nach links hingegen gibt es offene Türen für Verfassungsfeinde.

Wer Berlin regieren will, muss fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und darf nicht die Schutzpatronin von Kriminellen und Extremisten sein. Wir halten dagegen! 🇩🇪

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Wie­so kann so eine Gefahr über­haupt in die Poli­tik. Ibs Gefäng­nis gehört die

Grü­ne und SPD sind nicht bes­ser wie die Lin­ken, wen Sie sich zusam­men tun.

Nein nein nein . Alle nach rechts schau­en . Jetzt wird es immer offen­sicht­li­cher wie links unter­wan­dert das Land ist . Wir bezah­len Kri­mi­nel­le mit unse­ren Steu­er­gel­dern. Wir haben uns selbst ver­sklavt weil wir glau­ben das es uns zu guten Men­schen macht 🤣

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Direkt gegen­über einer Poli­zei­wa­che in Moa­bit fal­len nachts Schüs­se aus einem fah­ren­den Auto. Ein 22-Jäh­ri­ger wird getrof­fen.
Die­sel­be Nacht in Wed­ding: Streit zwi­schen Clans, ein Mes­ser in die Brust. In der Turm­stra­ße endet ein Streit mit Stich­wun­den.

Wer vor einer Poli­zei­wa­che schießt, hat kei­ne Angst mehr vor dem Staat. Das ist die eigent­li­che Nach­richt.

Es pas­siert unter Schwarz-Rot. Und über­neh­men soll jetzt eine Par­tei, deren Spit­zen­kan­di­da­tin Clan-Raz­zi­en „ras­sis­tisch kon­no­tiert“ nann­te und die Poli­zei­auf­ga­ben an Sozi­al­ar­bei­ter abge­ben will.

Die Beam­ten vom Abschnitt 27 brau­chen kei­ne Sozi­al­ar­bei­ter an ihrer Sei­te. Sie brau­chen Rücken­de­ckung. Raz­zi­en ohne Ras­sis­mus­vor­wurf. Einen Staat, der Clans ihre Häu­ser und Luxus­au­tos weg­nimmt. Und Urtei­le, die Täter wirk­lich fürch­ten.

Ber­lin braucht einen Senat, mit dem Kri­mi­nel­le rech­nen müssen! 🇩🇪 
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2 Tage vor 
Direkt gegenüber einer Polizeiwache in Moabit fallen nachts Schüsse aus einem fahrenden Auto. Ein 22-Jähriger wird getroffen. 
Dieselbe Nacht in Wedding: Streit zwischen Clans, ein Messer in die Brust. In der Turmstraße endet ein Streit mit Stichwunden.

Wer vor einer Polizeiwache schießt, hat keine Angst mehr vor dem Staat. Das ist die eigentliche Nachricht.

Es passiert unter Schwarz-Rot. Und übernehmen soll jetzt eine Partei, deren Spitzenkandidatin Clan-Razzien „rassistisch konnotiert“ nannte und die Polizeiaufgaben an Sozialarbeiter abgeben will.

Die Beamten vom Abschnitt 27 brauchen keine Sozialarbeiter an ihrer Seite. Sie brauchen Rückendeckung. Razzien ohne Rassismusvorwurf. Einen Staat, der Clans ihre Häuser und Luxusautos wegnimmt. Und Urteile, die Täter wirklich fürchten.

Berlin braucht einen Senat, mit dem Kriminelle rechnen müssen! 🇩🇪

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Was habt Ihr erwar­tet “Ihr” habt die Clans + Hamas ver­ste­her gewählt !

Wir Ber­li­ner brau­chen einen Innen­se­na­tor, der mit vol­ler Här­te gegen Clan­kri­mi­na­li­tät vor­geht und der Poli­zei den Rücken stärkt. Eben­so einen Poli­zei­prä­si­den­ten, der sein Hand­werk ver­steht. Das gab es frü­her alles ein­mal, als ich jung war und regie­ren­de Poli­ti­ker noch einen Hin­tern in der Hose hatten.

Soll­te das Volk Angst vor dem Staat haben oder eher sein Vater­land lieben?

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Ja ist denn schon Hal­lo­ween? Am Sonn­tag kam der „Sen­sen­mann“ um die letz­ten Wahl­pla­ka­te in Rei­ni­cken­dorf abzu­neh­men. Ein herz­li­cher Dank allen Helfern🙏💪  … Mehr dazuSie­he weniger

3 Tage vor 
Ja ist denn schon Halloween? Am Sonntag kam der „Sensenmann“ um die letzten Wahlplakate in Reinickendorf abzunehmen. Ein herzlicher Dank allen Helfern🙏💪

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Du beweist, dass die AfD ein Auf­fang­be­cken für Kri­mi­nel­le und Ver­sa­ger ist.

#pruef

#pruef

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Merz kann noch so laut pol­tern. Wer nach rechts mau­ert, muss am Ende nach links krie­chen. Die CDU hat sich die­se Sack­gas­se selbst gebaut, um uns auf­zu­hal­ten. Die Fol­ge die­ses Feh­lers erle­ben wir täg­lich: Vor­ne am Red­ner­pult wird gebrüllt, wäh­rend man hin­ter den Kulis­sen kuscht und am Ver­hand­lungs­tisch brav die nächs­te lin­ke Agen­da abnickt. Die­se CDU bekämpft den Links­rutsch nicht. Sie treibt ihn unter bür­ger­li­chem Eti­kett naht­los wei­ter vor­an.

Wer aber aus purem Macht­er­halt sei­ne Prin­zi­pi­en ver­rät und Poli­tik gegen die Inter­es­sen des eige­nen Lan­des macht, wird dar­an unter­ge­hen. Die Men­schen in der unse­rem Land erwar­ten end­lich den Mut, lin­ke Poli­tik end­gül­tig zu been­den. Im Koali­ti­ons­bett mit den Sozia­lis­ten pas­siert das ganz sicher nicht. Wir sind bereit, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Wenn Ihnen noch irgend­et­was an die­sem Land liegt, dann fas­sen Sie den Mut, sich von der lin­ken Agen­da los­zu­sa­gen, um mit uns kom­pro­miss­los kon­ser­va­ti­ve und patrio­ti­sche Poli­tik für Deutsch­land und Ber­lin zu machen. 
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6 Tage vor 

3 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Merz kann noch so laut pol­tern. Wer nach rechts mau­ert, muss am Ende nach links krie­chen. Die CDU hat sich die­se Sack­gas­se selbst gebaut, um uns auf­zu­hal­ten. Die Fol­ge die­ses Feh­lers erle­ben wir täg­lich: Vor­ne am Red­ner­pult wird gebrüllt, wäh­rend man hin­ter den Kulis­sen kuscht und am Ver­hand­lungs­tisch brav die nächs­te lin­ke Agen­da abnickt. Die­se CDU bekämpft den Links­rutsch nicht. Sie treibt ihn unter bür­ger­li­chem Eti­kett naht­los wei­ter vor­an. Wer aber aus purem Macht­er­halt sei­ne Prin­zi­pi­en ver­rät und Poli­tik gegen die Inter­es­sen des eige­nen Lan­des macht, wird dar­an unter­ge­hen. Die Men­schen in der unse­rem Land erwar­ten end­lich den Mut, lin­ke Poli­tik end­gül­tig zu been­den. Im Koali­ti­ons­bett mit den Sozia­lis­ten pas­siert das ganz sicher nicht. Wir sind bereit, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Wenn Ihnen noch irgend­et­was an die­sem Land liegt, dann fas­sen Sie den Mut, sich von der lin­ken Agen­da los­zu­sa­gen, um mit uns kom­pro­miss­los kon­ser­va­ti­ve und patrio­ti­sche Poli­tik für Deutsch­land und Ber­lin zu machen.

Die­se gan­ze Regie­rung das ist ein Ver­bre­chen den Deut­schen Vol­ke die soll­ten sich schähmen

Herr Merz ist und bleibt ein A.…..Kriecher der SPD , dem glaubt kein Mensch mehr 😜👊

🚨 Rei­ni­cken­dorf hat gewählt
📊 Wahl­ana­ly­se und Vor­stel­lung der Gewähl­ten

Lie­be Freun­de und Unter­stüt­zer,

19 Pro­zent und ein Direkt­man­dat, das ist ein rie­si­ger Ver­trau­ens­be­weis für unse­re Arbeit! Wir möch­ten die­ses groß­ar­ti­ge Wahl­er­geb­nis ganz bewusst mit euch gemein­sam aus­wer­ten.

Des­halb laden wir euch für mor­gen Abend herz­lich zu unse­rem Bür­ger­dia­log ein.

Wir schau­en uns die Zah­len im Detail an und ana­ly­sie­ren, was das für unse­ren Bezirk bedeu­tet. Vor allem aber habt ihr die Gele­gen­heit, unse­re frisch gewähl­ten Ver­tre­ter für das Abge­ord­ne­ten­haus und die Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung in ent­spann­ter Run­de per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen.

Kommt vor­bei, wir freu­en uns auf gute Gesprä­che mit euch! 💙 
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1 Woche vor 
🚨 Reinickendorf hat gewählt
📊 Wahlanalyse und Vorstellung der Gewählten

Liebe Freunde und Unterstützer,

19 Prozent und ein Direktmandat, das ist ein riesiger Vertrauensbeweis für unsere Arbeit! Wir möchten dieses großartige Wahlergebnis ganz bewusst mit euch gemeinsam auswerten.

Deshalb laden wir euch für morgen Abend herzlich zu unserem Bürgerdialog ein.

Wir schauen uns die Zahlen im Detail an und analysieren, was das für unseren Bezirk bedeutet. Vor allem aber habt ihr die Gelegenheit, unsere frisch gewählten Vertreter für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlung in entspannter Runde persönlich kennenzulernen.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf gute Gespräche mit euch! 💙

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Scha­de, grad erst gese­hen. Bit­te den nächs­ten Ter­min bekannt geben. Wäre gern gekommen.

Ein­fach mal goo­geln: wel­che afd Poli­ti­ker sym­pa­thi­sie­ren mit rechtsextremen.🤷‍♂️Da erkennt man die Ambi­tio­nen der „Volks­par­tei „ afd.

Bür­ger­dia­log in Char­lot­ten­burg wäre für mich inter­es­sant…, Stamm­tisch tref­fen… Aktivitäten. ..

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19 Pro­zent für unse­re Hei­mat Rei­ni­cken­dorf 💙 Das ist ein gewal­ti­ger Ver­trau­ens­vor­schuss und das Ergeb­nis einer unbe­schreib­li­chen Team­leis­tung.

Hin­ter die­sem Wahl­er­folg steckt pure Kno­chen­ar­beit. Unser ehr­li­cher Dank gilt allen Mit­glie­dern und den uner­müd­li­chen Hel­fern. Ihr habt bei Käl­te und strö­men­dem Regen an den Info­stän­den gestan­den und Pla­ka­te gehängt. Ihr habt euch beim Ver­tei­len der Fly­er buch­stäb­lich die Füße wund gelau­fen, weil ihr unse­ren Bezirk nicht auf­ge­ben wollt. Wenn der Gegen­wind am stärks­ten war, sind wir zusam­men­ge­rückt. Das schweißt zusam­men. Ein eben­so gro­ßer Dank geht an jeden ein­zel­nen Wäh­ler, der an der Wahl­ur­ne Rück­grat bewie­sen und für den poli­ti­schen Wan­del gestimmt hat.

Mit die­sem enor­men Rück­halt rücken wir nun mit vier groß­ar­ti­gen Kan­di­da­ten in das Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus ein. Rolf Wie­den­haupt und Cars­ten Ubbe­loh­de wer­den ihre exzel­len­te Arbeit fort­set­zen. Marc Ber­ni­cke und Ralf Con­ra­di sto­ßen neu dazu und brin­gen ab sofort fri­sche Schlag­kraft in unse­re Frak­ti­on.

Aber wir sind nicht nur im Abge­ord­ne­ten­haus stär­ker, son­dern auch direkt im Rat­haus. In der Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung wird die AfD Rei­ni­cken­dorf künf­tig durch eine extrem schlag­kräf­ti­ge Frak­ti­on aus elf Ver­ord­ne­ten ver­tre­ten: Tho­mas Ruschin, Caro­la Tepe, Arnim Hoff­mann, Mar­ko Penic, Jens-Uwe Meiß­ner, Chris­to­pher Wie­den­haupt, Gün­ter Mey, Maria Arlt, Micha­el Zisch­ka, André Rüh­ling und Mark-Oli­ver Eis­er­mann. Sie kämp­fen im Rat­haus kom­pro­miss­los für den gesun­den Men­schen­ver­stand.

Der poli­ti­sche Geg­ner kann sich warm anzie­hen. Wir haben den kla­ren Anspruch, Rei­ni­cken­dorf wie­der vom Kopf auf die Füße zu stel­len. Wir wer­den dem lin­ken Irr­sinn ent­ge­gen­tre­ten, unse­re Bür­ger schüt­zen und das Maxi­mum für unse­ren Bezirk her­aus­ho­len.

Wir sind bereit. Die Arbeit beginnt jetzt! 🇩🇪💪 
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1 Woche vor 
19 Prozent für unsere Heimat Reinickendorf 💙 Das ist ein gewaltiger Vertrauensvorschuss und das Ergebnis einer unbeschreiblichen Teamleistung.

Hinter diesem Wahlerfolg steckt pure Knochenarbeit. Unser ehrlicher Dank gilt allen Mitgliedern und den unermüdlichen Helfern. Ihr habt bei Kälte und strömendem Regen an den Infoständen gestanden und Plakate gehängt. Ihr habt euch beim Verteilen der Flyer buchstäblich die Füße wund gelaufen, weil ihr unseren Bezirk nicht aufgeben wollt. Wenn der Gegenwind am stärksten war, sind wir zusammengerückt. Das schweißt zusammen. Ein ebenso großer Dank geht an jeden einzelnen Wähler, der an der Wahlurne Rückgrat bewiesen und für den politischen Wandel gestimmt hat.

Mit diesem enormen Rückhalt rücken wir nun mit vier großartigen Kandidaten in das Berliner Abgeordnetenhaus ein. Rolf Wiedenhaupt und Carsten Ubbelohde werden ihre exzellente Arbeit fortsetzen. Marc Bernicke und Ralf Conradi stoßen neu dazu und bringen ab sofort frische Schlagkraft in unsere Fraktion.

Aber wir sind nicht nur im Abgeordnetenhaus stärker, sondern auch direkt im Rathaus. In der Bezirksverordnetenversammlung wird die AfD Reinickendorf künftig durch eine extrem schlagkräftige Fraktion aus elf Verordneten vertreten: Thomas Ruschin, Carola Tepe, Arnim Hoffmann, Marko Penic, Jens-Uwe Meißner, Christopher Wiedenhaupt, Günter Mey, Maria Arlt, Michael Zischka, André Rühling und Mark-Oliver Eisermann. Sie kämpfen im Rathaus kompromisslos für den gesunden Menschenverstand.

Der politische Gegner kann sich warm anziehen. Wir haben den klaren Anspruch, Reinickendorf wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Wir werden dem linken Irrsinn entgegentreten, unsere Bürger schützen und das Maximum für unseren Bezirk herausholen.

Wir sind bereit. Die Arbeit beginnt jetzt! 🇩🇪💪

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Und nun an die Arbeit, es geht wei­ter und wir wer­den noch mehr. Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Und wer soll Bür­ger­meis­ter /in werden?

Ihr schafft das wei­ter so

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung