Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Der Bau der Ber­li­ner Mau­er vor 65 Jah­ren mar­kiert eines der dun­kels­ten Kapi­tel unse­rer Geschich­te. Beton und Sta­chel­draht soll­ten Bür­ger ein­sper­ren und Unfrei­heit zemen­tie­ren. Die Geschich­te zeigt jedoch unmiss­ver­ständ­lich, dass künst­lich errich­te­te Mau­ern lang­fris­tig kei­nen Bestand haben.

Unver­zicht­bar bleibt das Geden­ken an das, was sich hin­ter die­ser Mau­er abspiel­te: die Abschaf­fung der per­sön­li­chen Frei­heit, flä­chen­de­cken­de Bespit­ze­lung durch den Staat, eine maro­de Plan­wirt­schaft und der Ver­fall gan­zer Stadt­tei­le. Das sozia­lis­ti­sche Expe­ri­ment hin­ter­ließ mensch­li­ches Leid und wirt­schaft­li­chen Ruin. Gera­de die­se Erfah­rung mahnt uns, wie schnell Frei­heit ver­lo­ren gehen kann, wenn staat­li­che Über­grif­fig­keit und Ideo­lo­gie schritt­wei­se die Ober­hand gewin­nen.

Wer die Leh­ren der Geschich­te ernst nimmt, erkennt die Fehl­ent­wick­lun­gen der Gegen­wart. Poli­ti­sche Brand­mau­ern und künst­li­che Aus­gren­zung die­nen damals wie heu­te vor allem dazu, geschei­ter­te Ansät­ze zu über­de­cken und Debat­ten zu ver­hin­dern. Jene lin­ken Expe­ri­men­te, die schon ein­mal zu ver­fal­len­der Infra­struk­tur, Woh­nungs­not und Wohl­stands­ver­lust führ­ten, dür­fen kei­ne Fort­set­zung fin­den.

Wir ver­lan­gen eine kon­se­quen­te Erin­ne­rungs­po­li­tik und die lücken­lo­se Auf­ar­bei­tung des SED-Unrechts. Wir ste­hen für eine Rück­kehr zu öko­no­mi­scher Ver­nunft, den Schutz der Grund­rech­te und eine Absa­ge an jeg­li­chen staat­li­chen Bevor­mun­dungs­drang. Wer Frei­heit und Wohl­stand bewah­ren will, muss jedem neu­en Sozia­lis­mus eine kla­re Absa­ge erteilen. 
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10 Stun­den vor 
Der Bau der Berliner Mauer vor 65 Jahren markiert eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte. Beton und Stacheldraht sollten Bürger einsperren und Unfreiheit zementieren. Die Geschichte zeigt jedoch unmissverständlich, dass künstlich errichtete Mauern langfristig keinen Bestand haben. 

Unverzichtbar bleibt das Gedenken an das, was sich hinter dieser Mauer abspielte: die Abschaffung der persönlichen Freiheit, flächendeckende Bespitzelung durch den Staat, eine marode Planwirtschaft und der Verfall ganzer Stadtteile. Das sozialistische Experiment hinterließ menschliches Leid und wirtschaftlichen Ruin. Gerade diese Erfahrung mahnt uns, wie schnell Freiheit verloren gehen kann, wenn staatliche Übergriffigkeit und Ideologie schrittweise die Oberhand gewinnen.

Wer die Lehren der Geschichte ernst nimmt, erkennt die Fehlentwicklungen der Gegenwart. Politische Brandmauern und künstliche Ausgrenzung dienen damals wie heute vor allem dazu, gescheiterte Ansätze zu überdecken und Debatten zu verhindern. Jene linken Experimente, die schon einmal zu verfallender Infrastruktur, Wohnungsnot und Wohlstandsverlust führten, dürfen keine Fortsetzung finden.  

Wir verlangen eine konsequente Erinnerungspolitik und die lückenlose Aufarbeitung des SED-Unrechts. Wir stehen für eine Rückkehr zu ökonomischer Vernunft, den Schutz der Grundrechte und eine Absage an jeglichen staatlichen Bevormundungsdrang. Wer Freiheit und Wohlstand bewahren will, muss jedem neuen Sozialismus eine klare Absage erteilen.

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Der Bau der Ber­li­ner Mau­er vor 65 Jah­ren mar­kiert eines der dun­kels­ten Kapi­tel unse­rer Geschich­te. Beton und Sta­chel­draht soll­ten Bür­ger ein­sper­ren und Unfrei­heit zemen­tie­ren. Die Geschich­te zeigt jedoch unmiss­ver­ständ­lich, dass künst­lich errich­te­te Mau­ern lang­fris­tig kei­nen Bestand haben. Unver­zicht­bar bleibt das Geden­ken an das, was sich hin­ter die­ser Mau­er abspiel­te: die Abschaf­fung der per­sön­li­chen Frei­heit, flä­chen­de­cken­de Bespit­ze­lung durch den Staat, eine maro­de Plan­wirt­schaft und der Ver­fall gan­zer Stadt­tei­le. Das sozia­lis­ti­sche Expe­ri­ment hin­ter­ließ mensch­li­ches Leid und wirt­schaft­li­chen Ruin. Gera­de die­se Erfah­rung mahnt uns, wie schnell Frei­heit ver­lo­ren gehen kann, wenn staat­li­che Über­grif­fig­keit und Ideo­lo­gie schritt­wei­se die Ober­hand gewin­nen. Wer die Leh­ren der Geschich­te ernst nimmt, erkennt die Fehl­ent­wick­lun­gen der Gegen­wart. Poli­ti­sche Brand­mau­ern und künst­li­che Aus­gren­zung die­nen damals wie heu­te vor allem dazu, geschei­ter­te Ansät­ze zu über­de­cken und Debat­ten zu ver­hin­dern. Jene lin­ken Expe­ri­men­te, die schon ein­mal zu ver­fal­len­der Infra­struk­tur, Woh­nungs­not und Wohl­stands­ver­lust führ­ten, dür­fen kei­ne Fort­set­zung fin­den. Wir ver­lan­gen eine kon­se­quen­te Erin­ne­rungs­po­li­tik und die lücken­lo­se Auf­ar­bei­tung des SED-Unrechts. Wir ste­hen für eine Rück­kehr zu öko­no­mi­scher Ver­nunft, den Schutz der Grund­rech­te und eine Absa­ge an jeg­li­chen staat­li­chen Bevor­mun­dungs­drang. Wer Frei­heit und Wohl­stand bewah­ren will, muss jedem neu­en Sozia­lis­mus eine kla­re Absa­ge erteilen.

Oh noch ein Wen­de­hals. Jahr­zehn­te in der CDU und nix von ihm gehört.

Ich baue mit

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Wenn am Bahn­hof Zoo ein Mit­glied einer poli­zei­be­kann­ten Clan-Fami­lie am hell­lich­ten Tag erschos­sen wird, zeigt das, wie sehr die Gewalt in Ber­lin ent­gleist ist. Bei einem Anstieg von Schuss­waf­fen­de­lik­ten um 68 Pro­zent inner­halb eines Jah­res sind Vor­fäl­le in der City West, Kreuz­berg oder Neu­kölln längst kei­ne Ein­zel­fäl­le mehr. Wäh­rend unse­re Poli­zis­ten in Son­der­kom­mis­sio­nen Schwerst­ar­beit leis­ten und Dut­zen­de schar­fe Waf­fen von der Stra­ße holen, lässt die Poli­tik sie seit Jah­ren durch Schön­red­ne­rei im Stich. Wer an zen­tra­len Kno­ten­punk­ten nicht durch­greift, über­lässt Kri­mi­nel­len das Feld und nimmt den Bür­gern das Recht auf ein siche­res Leben. Ech­te Sicher­heit ent­steht nicht durch Sonn­tags­re­den, son­dern durch eine Poli­tik der Null­to­le­ranz: kri­mi­nel­le Struk­tu­ren zer­schla­gen und straf­fäl­li­ge Aus­län­der kon­se­quent abschie­ben. Am 20. Sep­tem­ber haben Sie die Wahl zwi­schen dem täg­li­chen Kon­troll­ver­lust und einer kla­ren Wende! 🇩🇪  Mehr dazuSie­he weniger

3 Tage vor 

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Wenn am Bahn­hof Zoo ein Mit­glied einer poli­zei­be­kann­ten Clan-Fami­lie am hell­lich­ten Tag erschos­sen wird, zeigt das, wie sehr die Gewalt in Ber­lin ent­gleist ist. Bei einem Anstieg von Schuss­waf­fen­de­lik­ten um 68 Pro­zent inner­halb eines Jah­res sind Vor­fäl­le in der City West, Kreuz­berg oder Neu­kölln längst kei­ne Ein­zel­fäl­le mehr. Wäh­rend unse­re Poli­zis­ten in Son­der­kom­mis­sio­nen Schwerst­ar­beit leis­ten und Dut­zen­de schar­fe Waf­fen von der Stra­ße holen, lässt die Poli­tik sie seit Jah­ren durch Schön­red­ne­rei im Stich. Wer an zen­tra­len Kno­ten­punk­ten nicht durch­greift, über­lässt Kri­mi­nel­len das Feld und nimmt den Bür­gern das Recht auf ein siche­res Leben. Ech­te Sicher­heit ent­steht nicht durch Sonn­tags­re­den, son­dern durch eine Poli­tik der Null­to­le­ranz: kri­mi­nel­le Struk­tu­ren zer­schla­gen und straf­fäl­li­ge Aus­län­der kon­se­quent abschie­ben. Am 20. Sep­tem­ber haben Sie die Wahl zwi­schen dem täg­li­chen Kon­troll­ver­lust und einer kla­ren Wende! 🇩🇪

Oma sagt ” Der Deut­sche Wäh­ler möch­te es genau so haben, wie gewählt so gelie­fert. Genießt es doch erst­mal, im bes­ten Deutsch­land aller Zeiten ”

Ihr Ber­li­ner wählt wei­ter die­se scheiß Par­tei­en von der SPD CSU CDU Lin­ken Grü­nen FDP ihr wer­det es bald mer­ken aber dann wird es zu spät sein

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Fotos von AfD Rei­ni­cken­dorfs Beitrag  Mehr dazuSie­he weniger

5 Tage vor 
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Eine neue reprä­sen­ta­ti­ve INSA-Umfra­ge legt offen, wie tief der Unmut im Land sitzt: Vier­zehn Pro­zent der erwach­se­nen Deut­schen pla­nen, inner­halb der nächs­ten fünf Jah­re aus­zu­wan­dern. Hoch­ge­rech­net betrifft das mehr als acht Mil­lio­nen Men­schen. Beson­ders alar­mie­rend ist die Lage bei den jun­gen Leis­tungs­trä­gern zwi­schen 18 und 39 Jah­ren, von denen sich mehr als jeder Vier­te mit Abwan­de­rungs­ge­dan­ken beschäf­tigt. Auch die amt­li­che Wan­de­rungs­sta­tis­tik des Sta­tis­ti­schen Bun­des­amts bestä­tigt den Trend: Allein im Jahr 2025 wan­der­ten per Sal­do rund 97.000 Men­schen mit deut­scher Staats­an­ge­hö­rig­keit aus.

Die­se Ent­wick­lung ist kein Schick­sal, son­dern die direk­te Fol­ge einer geschei­ter­ten Poli­tik der Alt­par­tei­en. Ob CDU oder SPD, die poli­ti­schen Ver­ant­wort­li­chen haben Ber­lin und ganz Deutsch­land her­un­ter­ge­wirt­schaf­tet. Der ste­ti­ge Ver­fall der inne­ren Sicher­heit, die zuneh­men­de Ver­mül­lung, der Man­gel an bezahl­ba­rem Wohn­raum und eine aus­ufern­de Steu­er- und Abga­ben­last rau­ben den Bür­gern die Per­spek­ti­ve. Wenn die flei­ßi­ge Mit­te das Ver­trau­en in den Staat ver­liert und jun­ge Men­schen kei­ne Zukunft mehr im eige­nen Land sehen, steht die Exis­tenz­grund­la­ge die­ses Lan­des auf dem Spiel.

Wir stel­len uns die­sem Nie­der­gang kon­se­quent ent­ge­gen. Ber­lin braucht wie­der Sicher­heit, Sau­ber­keit und eine Poli­tik, die Arbeit, Eigen­tum und Leis­tung schützt. Wir ste­hen für die Wie­der­her­stel­lung von Recht und Ord­nung, einen Vor­rang für Ein­hei­mi­sche bei der Woh­nungs­ver­ga­be sowie eine spür­ba­re Ent­las­tung arbei­ten­der Fami­li­en und Betrie­be. Es ist Zeit für eine grund­le­gen­de Wen­de, damit sich die Ber­li­ner in ihrer Hei­mat wie­der wohl und sicher fühlen. 
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6 Tage vor 

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Eine neue reprä­sen­ta­ti­ve INSA-Umfra­ge legt offen, wie tief der Unmut im Land sitzt: Vier­zehn Pro­zent der erwach­se­nen Deut­schen pla­nen, inner­halb der nächs­ten fünf Jah­re aus­zu­wan­dern. Hoch­ge­rech­net betrifft das mehr als acht Mil­lio­nen Men­schen. Beson­ders alar­mie­rend ist die Lage bei den jun­gen Leis­tungs­trä­gern zwi­schen 18 und 39 Jah­ren, von denen sich mehr als jeder Vier­te mit Abwan­de­rungs­ge­dan­ken beschäf­tigt. Auch die amt­li­che Wan­de­rungs­sta­tis­tik des Sta­tis­ti­schen Bun­des­amts bestä­tigt den Trend: Allein im Jahr 2025 wan­der­ten per Sal­do rund 97.000 Men­schen mit deut­scher Staats­an­ge­hö­rig­keit aus. Die­se Ent­wick­lung ist kein Schick­sal, son­dern die direk­te Fol­ge einer geschei­ter­ten Poli­tik der Alt­par­tei­en. Ob CDU oder SPD, die poli­ti­schen Ver­ant­wort­li­chen haben Ber­lin und ganz Deutsch­land her­un­ter­ge­wirt­schaf­tet. Der ste­ti­ge Ver­fall der inne­ren Sicher­heit, die zuneh­men­de Ver­mül­lung, der Man­gel an bezahl­ba­rem Wohn­raum und eine aus­ufern­de Steu­er- und Abga­ben­last rau­ben den Bür­gern die Per­spek­ti­ve. Wenn die flei­ßi­ge Mit­te das Ver­trau­en in den Staat ver­liert und jun­ge Men­schen kei­ne Zukunft mehr im eige­nen Land sehen, steht die Exis­tenz­grund­la­ge die­ses Lan­des auf dem Spiel. Wir stel­len uns die­sem Nie­der­gang kon­se­quent ent­ge­gen. Ber­lin braucht wie­der Sicher­heit, Sau­ber­keit und eine Poli­tik, die Arbeit, Eigen­tum und Leis­tung schützt. Wir ste­hen für die Wie­der­her­stel­lung von Recht und Ord­nung, einen Vor­rang für Ein­hei­mi­sche bei der Woh­nungs­ver­ga­be sowie eine spür­ba­re Ent­las­tung arbei­ten­der Fami­li­en und Betrie­be. Es ist Zeit für eine grund­le­gen­de Wen­de, damit sich die Ber­li­ner in ihrer Hei­mat wie­der wohl und sicher fühlen.

Ken­ne eigent­lich auch mehr Leu­te, die sehr kon­kret über Aus­wan­de­rung nach­den­ken, als umgekehrt.

Die Ber­li­ner Lin­ke macht die Ver­ge­sell­schaf­tung von Woh­nungs­un­ter­neh­men zur Bedin­gung für eine Regie­rungs­be­tei­li­gung nach der Wahl am 20. Sep­tem­ber. Wer, wie die Links­par­tei, 17 der ver­gan­ge­nen 25 Jah­re mit­re­giert und den Woh­nungs­neu­bau sys­te­ma­tisch ver­hin­dert hat, prä­sen­tiert nun erneut das geschei­ter­te Instru­men­ta­ri­um plan­wirt­schaft­li­cher Ent­eig­nun­gen. Auch das Distan­zie­rungs­ma­nö­ver der SPD bleibt unglaub­wür­dig, da sie die­sen woh­nungs­po­li­ti­schen Nie­der­gang jahr­zehn­te­lang mit­ge­tra­gen hat.

Ent­eig­nun­gen schaf­fen kei­ne ein­zi­ge neue Woh­nung. Sie ver­bren­nen Mil­li­ar­den an Steu­er­gel­dern für Ent­schä­di­gun­gen und ver­un­si­chern pri­va­te Inves­to­ren, die der Ber­li­ner Woh­nungs­markt drin­gend braucht. Die Zeche für die­se Poli­tik zah­len die Bür­ger in Form wei­ter stei­gen­der Mie­ten und eines voll­stän­dig kol­la­bier­ten Woh­nungs­an­ge­bots.

Wir ertei­len sozia­lis­ti­schen Expe­ri­men­ten eine kla­re Absa­ge. Die bes­te Miet­preis­brem­se ist ein brei­tes und ver­läss­li­ches Woh­nungs­an­ge­bot. Wir set­zen auf einen radi­ka­len Büro­kra­tie­ab­bau, um pri­va­te Inves­ti­tio­nen in den Neu­bau wie­der zu ermög­li­chen, auf die Abschaf­fung der Grund­steu­er zur Sen­kung der Wohn­ne­ben­kos­ten sowie auf einen kon­se­quen­ten Vor­rang für ein­hei­mi­sche Bür­ger bei der Ver­ga­be geför­der­ten Wohn­raums. Nur durch markt­wirt­schaft­li­che Ver­nunft und geziel­te Ent­las­tun­gen wird das Woh­nen in unse­rer Stadt wie­der bezahlbar. 
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1 Woche vor 

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Die Ber­li­ner Lin­ke macht die Ver­ge­sell­schaf­tung von Woh­nungs­un­ter­neh­men zur Bedin­gung für eine Regie­rungs­be­tei­li­gung nach der Wahl am 20. Sep­tem­ber. Wer, wie die Links­par­tei, 17 der ver­gan­ge­nen 25 Jah­re mit­re­giert und den Woh­nungs­neu­bau sys­te­ma­tisch ver­hin­dert hat, prä­sen­tiert nun erneut das geschei­ter­te Instru­men­ta­ri­um plan­wirt­schaft­li­cher Ent­eig­nun­gen. Auch das Distan­zie­rungs­ma­nö­ver der SPD bleibt unglaub­wür­dig, da sie die­sen woh­nungs­po­li­ti­schen Nie­der­gang jahr­zehn­te­lang mit­ge­tra­gen hat. Ent­eig­nun­gen schaf­fen kei­ne ein­zi­ge neue Woh­nung. Sie ver­bren­nen Mil­li­ar­den an Steu­er­gel­dern für Ent­schä­di­gun­gen und ver­un­si­chern pri­va­te Inves­to­ren, die der Ber­li­ner Woh­nungs­markt drin­gend braucht. Die Zeche für die­se Poli­tik zah­len die Bür­ger in Form wei­ter stei­gen­der Mie­ten und eines voll­stän­dig kol­la­bier­ten Woh­nungs­an­ge­bots. Wir ertei­len sozia­lis­ti­schen Expe­ri­men­ten eine kla­re Absa­ge. Die bes­te Miet­preis­brem­se ist ein brei­tes und ver­läss­li­ches Woh­nungs­an­ge­bot. Wir set­zen auf einen radi­ka­len Büro­kra­tie­ab­bau, um pri­va­te Inves­ti­tio­nen in den Neu­bau wie­der zu ermög­li­chen, auf die Abschaf­fung der Grund­steu­er zur Sen­kung der Wohn­ne­ben­kos­ten sowie auf einen kon­se­quen­ten Vor­rang für ein­hei­mi­sche Bür­ger bei der Ver­ga­be geför­der­ten Wohn­raums. Nur durch markt­wirt­schaft­li­che Ver­nunft und geziel­te Ent­las­tun­gen wird das Woh­nen in unse­rer Stadt wie­der bezahlbar.

War­um grün­den die lin­ken Wirt­schafts­ge­nies nicht sel­ber eine Wohn­bau­ge­sell­schaft und zeigen‘s den bösen Vermietern!

Die lin­ken sind dafür, den fau­len zu dem Wohl­stand zu ver­hel­fen, den flei­ßi­ge auf­bau­en. Also nie­mals Links

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Wo Müll tage­lang her­um­liegt, kippt ganz schnell die Stim­mung. Man fühlt sich unwoh­ler, das Wohn­um­feld wirkt unge­pflegt und am Ende rutscht ein gan­zer Stadt­teil ab.

Ges­tern waren wir bei unse­rem Akti­ons­tag „Sau­be­res Rei­ni­cken­dorf“ wie­der selbst mit Sack und Zan­ge unter­wegs, denn wir las­sen unse­re Hei­mat nicht ein­fach ver­kom­men!

Unser Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tho­mas Ruschin will die ver­schla­fe­ne Ver­wal­tung end­lich auf Trab brin­gen. Marc Ber­ni­cke weiß aus sei­ner frü­he­ren Tätig­keit im Poli­zei­dienst, dass Regeln nur wir­ken, wenn sie auch durch­ge­setzt wer­den. Des­halb for­dert er mehr Prä­senz des Ord­nungs­amts, kon­se­quen­te Kon­trol­len und spür­ba­re Stra­fen für Müll­sün­der.

Am 20. Sep­tem­ber ent­schei­den Sie: Wei­ter zuse­hen oder end­lich wie­der Ord­nung in Rei­ni­cken­dorf her­stel­len. 🗳️

Wo liegt bei Ihnen vor der Haus­tür der Müll? Schrei­ben Sie uns an info@afd-reinickendorf.de

Ihre AfD Reinickendorf 
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1 Woche vor 

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Wo Müll tage­lang her­um­liegt, kippt ganz schnell die Stim­mung. Man fühlt sich unwoh­ler, das Wohn­um­feld wirkt unge­pflegt und am Ende rutscht ein gan­zer Stadt­teil ab. Ges­tern waren wir bei unse­rem Akti­ons­tag „Sau­be­res Rei­ni­cken­dorf“ wie­der selbst mit Sack und Zan­ge unter­wegs, denn wir las­sen unse­re Hei­mat nicht ein­fach ver­kom­men! Unser Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tho­mas Ruschin will die ver­schla­fe­ne Ver­wal­tung end­lich auf Trab brin­gen. Marc Ber­ni­cke weiß aus sei­ner frü­he­ren Tätig­keit im Poli­zei­dienst, dass Regeln nur wir­ken, wenn sie auch durch­ge­setzt wer­den. Des­halb for­dert er mehr Prä­senz des Ord­nungs­amts, kon­se­quen­te Kon­trol­len und spür­ba­re Stra­fen für Müll­sün­der. Am 20. Sep­tem­ber ent­schei­den Sie: Wei­ter zuse­hen oder end­lich wie­der Ord­nung in Rei­ni­cken­dorf her­stel­len. 🗳️ Wo liegt bei Ihnen vor der Haus­tür der Müll? Schrei­ben Sie uns an info@afd-reinickendorf.de

Fin­det in hun­der­ten Dör­fern und Städ­ten jedes Jahr Stadt. Aber die AFD muss sich dafür wie­der fei­ern. Ihr seid so lächerlich

WOW coo­le Akti­on. Dumm nur das das alle Par­tei­en vor der Wahl machen.… 😂😂

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Die For­de­rung der Lin­ken, Migran­ten aus der spa­ni­schen Exkla­ve Ceu­ta auf­zu­neh­men, zeigt den voll­stän­di­gen Rea­li­täts­ver­lust die­ser Per­so­nen. Wäh­rend das Ber­li­ner Asyl­sys­tem kol­la­biert, die Mas­sen­un­ter­kunft auf dem Are­al in Tegel Mil­lio­nen an Steu­er­gel­dern ver­schlingt und ein­hei­mi­sche Fami­li­en ver­ge­bens nach bezahl­ba­rem Wohn­raum suchen, ver­langt die Links­par­tei den nächs­ten Zuwan­de­rungs­schub. Wer in die­ser Lage noch mehr Auf­nah­men for­dert, han­delt vor­sätz­lich gegen die eige­nen Bür­ger.

Die Kri­tik der Ber­li­ner CDU an den Lin­ken ist dabei rei­ne Schein­hei­lig­keit. Es ist der CDU-geführ­te Senat, der das Sys­tem der stän­di­gen Neu­auf­nah­me in der Haupt­stadt finan­ziert, Con­tai­ner­dör­fer errich­tet und die Über­las­tung unse­rer Stadt täg­lich fort­schreibt. Empör­te Wor­te der Uni­on ändern nichts dar­an, dass ihre eige­ne Regie­rungs­ar­beit die­se Zustän­de erst ermög­licht.

➡️ Die Infra­struk­tur Ber­lins ist erschöpft. Es feh­len Woh­nun­gen, Schul­plät­ze und per­so­nel­le Kapa­zi­tä­ten. Unse­re Posi­ti­on ist ein­deu­tig. Ber­lin darf kei­ne wei­te­ren ille­ga­len Migran­ten auf­neh­men. Not­wen­dig sind ein sofor­ti­ger Auf­nah­me­stopp, die kon­se­quen­te Abschie­bung Aus­rei­se­pflich­ti­ger und die Kon­zen­tra­ti­on aller Lan­des­mit­tel auf die Bedürf­nis­se unse­rer eige­nen Bevölkerung. 
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1 Woche vor 

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Die For­de­rung der Lin­ken, Migran­ten aus der spa­ni­schen Exkla­ve Ceu­ta auf­zu­neh­men, zeigt den voll­stän­di­gen Rea­li­täts­ver­lust die­ser Per­so­nen. Wäh­rend das Ber­li­ner Asyl­sys­tem kol­la­biert, die Mas­sen­un­ter­kunft auf dem Are­al in Tegel Mil­lio­nen an Steu­er­gel­dern ver­schlingt und ein­hei­mi­sche Fami­li­en ver­ge­bens nach bezahl­ba­rem Wohn­raum suchen, ver­langt die Links­par­tei den nächs­ten Zuwan­de­rungs­schub. Wer in die­ser Lage noch mehr Auf­nah­men for­dert, han­delt vor­sätz­lich gegen die eige­nen Bür­ger. Die Kri­tik der Ber­li­ner CDU an den Lin­ken ist dabei rei­ne Schein­hei­lig­keit. Es ist der CDU-geführ­te Senat, der das Sys­tem der stän­di­gen Neu­auf­nah­me in der Haupt­stadt finan­ziert, Con­tai­ner­dör­fer errich­tet und die Über­las­tung unse­rer Stadt täg­lich fort­schreibt. Empör­te Wor­te der Uni­on ändern nichts dar­an, dass ihre eige­ne Regie­rungs­ar­beit die­se Zustän­de erst ermög­licht. ➡️ Die Infra­struk­tur Ber­lins ist erschöpft. Es feh­len Woh­nun­gen, Schul­plät­ze und per­so­nel­le Kapa­zi­tä­ten. Unse­re Posi­ti­on ist ein­deu­tig. Ber­lin darf kei­ne wei­te­ren ille­ga­len Migran­ten auf­neh­men. Not­wen­dig sind ein sofor­ti­ger Auf­nah­me­stopp, die kon­se­quen­te Abschie­bung Aus­rei­se­pflich­ti­ger und die Kon­zen­tra­ti­on aller Lan­des­mit­tel auf die Bedürf­nis­se unse­rer eige­nen Bevölkerung.

Weil sie von Bas und Kling­beil abhän­gig sind.Es geht nur um ihre Posten,das Volk ist ihnen egal 🤮🤮🤮🤮🤮🤮

Wir haben doch alle gese­hen, was die in Ceu­ta ange­rich­tet haben! Und die sol­len hier­her kom­men! Das ist an Blöd­heit nicht zu über­tref­fen! Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,nein, nein, nein,nein, bein,NEIN!

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