Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Kat­rin Göring-Eckardt hat in ihrem Pod­cast uns unfrei­wil­lig das größ­te Kom­pli­ment gemacht. Wenn im ech­ten Leben das Was­ser­rohr platzt, bricht in der abge­ho­be­nen lin­ken Bla­se Panik aus, weil der ret­ten­de Hand­wer­ker sehr wahr­schein­lich AfD wählt oder sogar Mit­glied ist. Bevor das eige­ne Haus aber absäuft, siegt dann doch die Rea­li­tät über die links-grü­ne Ideo­lo­gie. Die­ses Ein­ge­ständ­nis zeigt die gan­ze Wider­sprüch­lich­keit die­ser Men­schen. Man blickt mora­li­sie­rend auf die arbei­ten­de Mit­te her­ab, ist im Ernst­fall aber kom­plett von ihr abhän­gig. Was am Ende zählt, sind nicht Quo­ten und Gen­der­spra­che, son­dern hand­fes­tes Kön­nen. Unse­re Wäh­ler sind das unideo­lo­gi­sche Rück­grat die­ses Lan­des. Es sind die Hand­wer­ker, Meis­ter und Fach­ar­bei­ter, die unser Land täg­lich am Lau­fen hal­ten. Sie lie­fern pro­fes­sio­nel­le Arbeit, ganz ohne Beleh­run­gen. Genau die­se Lebens­wirk­lich­keit holen wir zurück in die Par­la­men­te, in denen heu­te fast nur noch Berufs­po­li­ti­ker ohne ech­ten Berufs­ab­schluss sit­zen.

Des­halb: Am 20. Sep­tem­ber das Kreuz bei der bür­ger­li­chen Ver­nunft machen, das flei­ßi­ge Rück­grat stär­ken, Ideo­lo­gie abwäh­len und Ber­lin reparieren! 
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7 Stun­den vor 

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Kat­rin Göring-Eckardt hat in ihrem Pod­cast uns unfrei­wil­lig das größ­te Kom­pli­ment gemacht. Wenn im ech­ten Leben das Was­ser­rohr platzt, bricht in der abge­ho­be­nen lin­ken Bla­se Panik aus, weil der ret­ten­de Hand­wer­ker sehr wahr­schein­lich AfD wählt oder sogar Mit­glied ist. Bevor das eige­ne Haus aber absäuft, siegt dann doch die Rea­li­tät über die links-grü­ne Ideo­lo­gie. Die­ses Ein­ge­ständ­nis zeigt die gan­ze Wider­sprüch­lich­keit die­ser Men­schen. Man blickt mora­li­sie­rend auf die arbei­ten­de Mit­te her­ab, ist im Ernst­fall aber kom­plett von ihr abhän­gig. Was am Ende zählt, sind nicht Quo­ten und Gen­der­spra­che, son­dern hand­fes­tes Kön­nen. Unse­re Wäh­ler sind das unideo­lo­gi­sche Rück­grat die­ses Lan­des. Es sind die Hand­wer­ker, Meis­ter und Fach­ar­bei­ter, die unser Land täg­lich am Lau­fen hal­ten. Sie lie­fern pro­fes­sio­nel­le Arbeit, ganz ohne Beleh­run­gen. Genau die­se Lebens­wirk­lich­keit holen wir zurück in die Par­la­men­te, in denen heu­te fast nur noch Berufs­po­li­ti­ker ohne ech­ten Berufs­ab­schluss sit­zen. Des­halb: Am 20. Sep­tem­ber das Kreuz bei der bür­ger­li­chen Ver­nunft machen, das flei­ßi­ge Rück­grat stär­ken, Ideo­lo­gie abwäh­len und Ber­lin reparieren!

Die ist mir zu däm­lich ich will das alles nicht mehr

Als Hand­wer­ker wür­de ich nie­mals dort hingehen.

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Das Ber­li­ner Kon­flikt- und Gewalt­ba­ro­me­ter und das Deut­sche Schul­ba­ro­me­ter 2026 erschie­nen am sel­ben Tag. Zwei Stu­di­en, ein Befund: Mehr als die Hälf­te der Ber­li­ner Lehr­kräf­te bewer­tet Gewalt und Kon­flik­te an ihrer Schu­le als gro­ßes oder sehr gro­ßes Pro­blem, fast zwei Drit­tel berich­ten von einer Zunah­me seit 2019. Bun­des­weit sagen 46 Pro­zent der Leh­rer, das Ver­hal­ten der Schü­ler sei ihre größ­te beruf­li­che Belas­tung, 2024 waren es noch 35 Pro­zent. Einer der Grün­de wird sel­ten so klar benannt wie vom Leh­rer-Prä­si­den­ten Ste­fan Düll: Das Frau­en­bild, das wir in Deutsch­land für selbst­ver­ständ­lich hal­ten, wird von bestimm­ten Zuwan­de­rer­grup­pen nicht geteilt und ihre Kin­der tra­gen es in die Klas­sen­räu­me. 73 Pro­zent der Leh­rer erle­ben abwer­ten­de Kom­men­ta­re über Mäd­chen und Frau­en min­des­tens ein­mal im Quar­tal, bereits an der Grund­schu­le. In Ber­lin, wo Schu­len in Mit­te und Neu­kölln seit Jah­ren über 90 Pro­zent Schü­ler mit nicht­deut­scher Fami­li­en­spra­che haben, ist das kein Rand­phä­no­men. Es ist die vor­her­seh­ba­re Kon­se­quenz einer Ein­wan­de­rungs­po­li­tik ohne Bedin­gun­gen und ohne Kon­se­quen­zen. Wer hier­her kommt, arbei­tet, ein­zahlt und unse­re Wer­te teilt, ist Teil die­ses Lan­des. Das Pro­blem sind die­je­ni­gen, die das nicht tun und eine Poli­tik, die das jah­re­lang tole­riert und und Pro­ble­me ver­schweigt. Die Zeche zah­len unse­re Kin­der in den Klas­sen­zim­mern und Leh­rer, von denen inzwi­schen jeder Vier­te den Beruf wech­seln will.  Mehr dazuSie­he weniger

1 Tag vor 

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Das Ber­li­ner Kon­flikt- und Gewalt­ba­ro­me­ter und das Deut­sche Schul­ba­ro­me­ter 2026 erschie­nen am sel­ben Tag. Zwei Stu­di­en, ein Befund: Mehr als die Hälf­te der Ber­li­ner Lehr­kräf­te bewer­tet Gewalt und Kon­flik­te an ihrer Schu­le als gro­ßes oder sehr gro­ßes Pro­blem, fast zwei Drit­tel berich­ten von einer Zunah­me seit 2019. Bun­des­weit sagen 46 Pro­zent der Leh­rer, das Ver­hal­ten der Schü­ler sei ihre größ­te beruf­li­che Belas­tung, 2024 waren es noch 35 Pro­zent. Einer der Grün­de wird sel­ten so klar benannt wie vom Leh­rer-Prä­si­den­ten Ste­fan Düll: Das Frau­en­bild, das wir in Deutsch­land für selbst­ver­ständ­lich hal­ten, wird von bestimm­ten Zuwan­de­rer­grup­pen nicht geteilt und ihre Kin­der tra­gen es in die Klas­sen­räu­me. 73 Pro­zent der Leh­rer erle­ben abwer­ten­de Kom­men­ta­re über Mäd­chen und Frau­en min­des­tens ein­mal im Quar­tal, bereits an der Grund­schu­le. In Ber­lin, wo Schu­len in Mit­te und Neu­kölln seit Jah­ren über 90 Pro­zent Schü­ler mit nicht­deut­scher Fami­li­en­spra­che haben, ist das kein Rand­phä­no­men. Es ist die vor­her­seh­ba­re Kon­se­quenz einer Ein­wan­de­rungs­po­li­tik ohne Bedin­gun­gen und ohne Kon­se­quen­zen. Wer hier­her kommt, arbei­tet, ein­zahlt und unse­re Wer­te teilt, ist Teil die­ses Lan­des. Das Pro­blem sind die­je­ni­gen, die das nicht tun und eine Poli­tik, die das jah­re­lang tole­riert und und Pro­ble­me ver­schweigt. Die Zeche zah­len unse­re Kin­der in den Klas­sen­zim­mern und Leh­rer, von denen inzwi­schen jeder Vier­te den Beruf wech­seln will.

👏👏👏 genau so sieht es aus!

Remi­gra­ti­on, Wäh­len und Dexit. Deut­sche Mark wie­der haben 🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙10%👍11%👍12%👍13%👍14%👍15%👍16%👍17%👍18%👍19%👍20%👍21%👍22%👍23%👍24%👍25%👍26%👍27%👍28%👍29%👍30% gleich.….

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Diens­tag­abend, kurz nach 22 Uhr. Der Zug­funk der Deut­schen Bahn bricht bun­des­weit zusam­men. Nicht durch Sabo­ta­ge, nicht durch Extrem­wet­ter. Durch einen Kom­po­nen­ten­wech­sel. Ein aus­ge­tausch­tes Bau­teil legt eine gan­ze Nati­on lahm. Mehr als zwei Stun­den steht alles still. Ber­lin trifft es mit vol­ler Här­te. Am BER stran­den Pas­sa­gie­re ohne Anbin­dung. Kein Zug, kei­ne Taxis, kei­ne Infor­ma­tio­nen.

Deutsch­lands Bahn kom­mu­ni­ziert bis heu­te über GSM‑R, 2G-Tech­nik aus den 90er-Jah­ren. Ersatz­tei­le wer­den welt­weit zusam­men­ge­kauft, weil die Pro­duk­ti­on ein­ge­stellt wur­de. Intern heißt der Plan: Dau­men drü­cken, dass es bis 2035 reicht. Der Nach­fol­ger auf 5G-Basis kommt frü­hes­tens in neun Jah­ren. Der bis­he­ri­ge Not­na­gel, das öffent­li­che 2G-Netz der Tele­kom, wird 2028 abge­schal­tet.

Was ler­nen wir dar­aus? Für Kli­ma­pro­jek­te, Rad­we­ge in Peru und Flücht­lings­un­ter­künf­te ist immer Geld da. Für funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur offen­bar nicht. Bahn­che­fin Pal­la erklärt der­weil, man habe die Lage sta­bi­li­siert. Was sie nicht erklärt: war­um eine Indus­trie­na­ti­on im Jahr 2026 mit Tech­nik aus den 90er-Jah­ren funkt und kei­nen Plan B hat. 
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1 Tag vor 

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Diens­tag­abend, kurz nach 22 Uhr. Der Zug­funk der Deut­schen Bahn bricht bun­des­weit zusam­men. Nicht durch Sabo­ta­ge, nicht durch Extrem­wet­ter. Durch einen Kom­po­nen­ten­wech­sel. Ein aus­ge­tausch­tes Bau­teil legt eine gan­ze Nati­on lahm. Mehr als zwei Stun­den steht alles still. Ber­lin trifft es mit vol­ler Här­te. Am BER stran­den Pas­sa­gie­re ohne Anbin­dung. Kein Zug, kei­ne Taxis, kei­ne Infor­ma­tio­nen. Deutsch­lands Bahn kom­mu­ni­ziert bis heu­te über GSM‑R, 2G-Tech­nik aus den 90er-Jah­ren. Ersatz­tei­le wer­den welt­weit zusam­men­ge­kauft, weil die Pro­duk­ti­on ein­ge­stellt wur­de. Intern heißt der Plan: Dau­men drü­cken, dass es bis 2035 reicht. Der Nach­fol­ger auf 5G-Basis kommt frü­hes­tens in neun Jah­ren. Der bis­he­ri­ge Not­na­gel, das öffent­li­che 2G-Netz der Tele­kom, wird 2028 abge­schal­tet. Was ler­nen wir dar­aus? Für Kli­ma­pro­jek­te, Rad­we­ge in Peru und Flücht­lings­un­ter­künf­te ist immer Geld da. Für funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur offen­bar nicht. Bahn­che­fin Pal­la erklärt der­weil, man habe die Lage sta­bi­li­siert. Was sie nicht erklärt: war­um eine Indus­trie­na­ti­on im Jahr 2026 mit Tech­nik aus den 90er-Jah­ren funkt und kei­nen Plan B hat.

Viel­leicht soll­ten wir Mana­ger aus Japan und Chi­na holen und die Mana­ger der DB zum Gleis­bau schicken?

Aber den Rus­sen besie­gen wollen. 😂

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🔥Was für ein Abend! Wahl­kampf­auf­takt in Ber­lin! 🔥

Unse­re zukünf­ti­ge Bun­des­kanz­le­rin Ali­ce Wei­del hat ges­tern Abend den Start­schuss gege­ben und die Ansa­ge war klar: „Kris­tin Brin­ker ist die bes­te Spit­zen­kan­di­da­tin, die sich Ber­lin wün­schen kann!“ Und unse­re zukünf­ti­ge Bür­ger­meis­te­rin Kris­tin Brin­ker hat gelie­fert: „Eine Epo­che der Ver­nunft bricht an, des gesun­den Men­schen­ver­stands und der Red­lich­keit gegen­über dem Bür­ger.“

Die Ener­gie im Saal war gran­di­os, die Bot­schaft ein­deu­tig: Stärks­te Kraft in Ber­lin, Kris­tin ins Rote Rat­haus! Wir sind bereit, wir sind geschlos­sen und wir holen uns UNSERE HAUPTSTADT zurück.

20. Sep­tem­ber: Ber­lin. Stark. Machen.
➡️ AfD wählen! 💙 
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3 Tage vor 
🔥Was für ein Abend! Wahlkampfauftakt in Berlin! 🔥

Unsere zukünftige Bundeskanzlerin Alice Weidel hat gestern Abend den Startschuss gegeben und die Ansage war klar: „Kristin Brinker ist die beste Spitzenkandidatin, die sich Berlin wünschen kann!“ Und unsere zukünftige Bürgermeisterin Kristin Brinker hat geliefert: „Eine Epoche der Vernunft bricht an, des gesunden Menschenverstands und der Redlichkeit gegenüber dem Bürger.“

Die Energie im Saal war grandios, die Botschaft eindeutig: Stärkste Kraft in Berlin, Kristin ins Rote Rathaus! Wir sind bereit, wir sind geschlossen und wir holen uns UNSERE HAUPTSTADT zurück.

20. September: Berlin. Stark. Machen. 
➡️ AfD wählen! 💙

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Alles Gute Alice

Ich habe es gese­hen, eine sehr gute Frau, kla­re Ansa­ge von Ali­ce, hof­fen wir das alles klappt

Lie­be Grü­ße aus Niedersachsen 👍💙🇩🇪🇩🇪💙👍

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Ein 22-jäh­ri­ger Syrer schlägt am Sonn­tag in Köln auf Rei­sen­de ein, ver­sucht einen Fahr­gast auf die Glei­se zu zer­ren, prü­gelt in der S‑Bahn zwei wei­te­ren ins Gesicht und tritt am Haupt­bahn­hof auf einen 47-Jäh­ri­gen ein. Unter Dro­gen­ein­fluss, poli­zei­be­kannt, mehr­fach wegen Gewalt­de­lik­ten auf­ge­fal­len. Nur das Ein­grei­fen von Pas­san­ten ver­hin­der­te Schlim­me­res. Das ist kein Ein­zel­fall, son­dern All­tag. Allein 2025 zähl­te die Bun­des­po­li­zei 27.800 Gewalt­de­lik­te im Bahn­be­reich, 76 pro Tag. Der Ber­li­ner Haupt­bahn­hof gehört mit 654 Fäl­len zu den drei gefähr­lichs­ten Bahn­hö­fen des Lan­des. Nicht­deut­sche Tat­ver­däch­ti­ge sind bei Gewalt­de­lik­ten fünf­fach, bei Sexu­al­de­lik­ten acht­fach über­re­prä­sen­tiert. 45 Pro­zent der Bevöl­ke­rung füh­len sich nachts im ÖPNV unsi­cher. Wer öffent­li­che Mobi­li­tät will, muss öffent­li­che Sicher­heit lie­fern. Wer poli­zei­be­kann­te Gewalt­tä­ter nicht abschiebt, macht sich mit­ver­ant­wort­lich für das nächs­te Opfer.  Mehr dazuSie­he weniger

3 Tage vor 

276 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Ein 22-jäh­ri­ger Syrer schlägt am Sonn­tag in Köln auf Rei­sen­de ein, ver­sucht einen Fahr­gast auf die Glei­se zu zer­ren, prü­gelt in der S‑Bahn zwei wei­te­ren ins Gesicht und tritt am Haupt­bahn­hof auf einen 47-Jäh­ri­gen ein. Unter Dro­gen­ein­fluss, poli­zei­be­kannt, mehr­fach wegen Gewalt­de­lik­ten auf­ge­fal­len. Nur das Ein­grei­fen von Pas­san­ten ver­hin­der­te Schlim­me­res. Das ist kein Ein­zel­fall, son­dern All­tag. Allein 2025 zähl­te die Bun­des­po­li­zei 27.800 Gewalt­de­lik­te im Bahn­be­reich, 76 pro Tag. Der Ber­li­ner Haupt­bahn­hof gehört mit 654 Fäl­len zu den drei gefähr­lichs­ten Bahn­hö­fen des Lan­des. Nicht­deut­sche Tat­ver­däch­ti­ge sind bei Gewalt­de­lik­ten fünf­fach, bei Sexu­al­de­lik­ten acht­fach über­re­prä­sen­tiert. 45 Pro­zent der Bevöl­ke­rung füh­len sich nachts im ÖPNV unsi­cher. Wer öffent­li­che Mobi­li­tät will, muss öffent­li­che Sicher­heit lie­fern. Wer poli­zei­be­kann­te Gewalt­tä­ter nicht abschiebt, macht sich mit­ver­ant­wort­lich für das nächs­te Opfer.

Wann wird end­lich die 💩💩💩💩💩💩 heim geschickt

Klar ent­we­der Dro­gen oder blöd im Kopf, wun­dert mich das von denen noch kei­ner wirk­lich zusam­men geschla­gen wurde

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Die Sicher­heits­be­hör­den schla­gen intern Alarm, doch die poli­ti­sche Füh­rung igno­riert die War­nun­gen. RTL-Jour­na­lis­tin Liv von Boet­ti­cher doku­men­tiert in ihrem Buch das unge­schön­te Lage­bild der Beam­ten abseits gefil­ter­ter Pres­se­stel­len. Ber­li­ner Poli­zis­ten sag­ten ihr wört­lich, die­ses Land sei ver­lo­ren, es sei am Ende. Ein hoch­ran­gi­ger Beam­ter for­mu­lier­te nach der Köl­ner Sil­ves­ter­nacht, „Deutsch­land sei zum Rau­ben und Ver­ge­wal­ti­gen frei­ge­ge­ben“ und wür­de das zehn Jah­re spä­ter genau­so sagen. Das sind alles kei­ne Ein­zel­mei­nun­gen, das ist die Stim­mungs­la­ge derer, die den Laden am Lau­fen hal­ten.

Was von Boet­ti­cher doku­men­tiert, zeich­net das Bild eines Staa­tes, der sich auf­ge­ge­ben hat. Eine Bun­des­po­li­zis­tin kon­trol­liert den­sel­ben Mann acht Mal beim Grenz­über­tritt, beim neun­ten Mal spricht er das Wort Asyl aus und ist fort­an unwi­der­ruf­lich im Sys­tem. Am Stutt­gar­ter Bahn­hof beglei­tet von Boet­ti­cher eine Strei­fe, die einen vor­be­straf­ten Mann ohne Papie­re antrifft. Er wei­gert sich, zur Aus­län­der­be­hör­de zu gehen. Der Beam­te ver­ab­schie­det ihn, weil ihm die Hand­ha­be fehlt. Der Kon­troll­ver­lust reicht noch viel tie­fer: Sprach­zer­ti­fi­ka­te für Ein­bür­ge­run­gen wer­den über Tik­Tok ver­kauft, Stell­ver­tre­ter legen Prü­fun­gen für ande­re ab. Als bei einer Prü­fung in NRW Poli­zei auf­taucht, ver­schwin­den sämt­li­che Prüf­lin­ge und kom­men nicht zurück.

Die Poli­zei mel­det all das nach oben. Es fehlt nicht an Wis­sen, es fehlt an poli­ti­schem Wil­len. Die Ver­ant­wor­tung tra­gen Innen­mi­nis­ter, die weg­schau­en und den Beam­ten not­wen­di­ge Befug­nis­se ver­wei­gern. Von Boet­ti­cher ver­weist auf Däne­mark, wo Sozi­al­de­mo­kra­ten eine Migra­ti­ons­po­li­tik betrei­ben, wie sie hier die AfD for­dert. Was dort Regie­rungs­po­li­tik ist, gilt hier­zu­lan­de als unsag­bar.

➡️ Fazit: Es braucht die rück­wir­ken­de Über­prü­fung von Ein­bür­ge­run­gen, mehr Abschie­be­ka­pa­zi­tä­ten und die Abschie­bung straf­fäl­li­ger und aus­rei­se­pflich­ti­ger Per­so­nen. Die Ver­ant­wort­li­chen ver­sa­gen nicht aus Unfä­hig­keit. Sie wis­sen längst, was pas­siert und schau­en trotz­dem weg.

20. Sep­tem­ber: AfD! 
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5 Tage vor 

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Die Sicher­heits­be­hör­den schla­gen intern Alarm, doch die poli­ti­sche Füh­rung igno­riert die War­nun­gen. RTL-Jour­na­lis­tin Liv von Boet­ti­cher doku­men­tiert in ihrem Buch das unge­schön­te Lage­bild der Beam­ten abseits gefil­ter­ter Pres­se­stel­len. Ber­li­ner Poli­zis­ten sag­ten ihr wört­lich, die­ses Land sei ver­lo­ren, es sei am Ende. Ein hoch­ran­gi­ger Beam­ter for­mu­lier­te nach der Köl­ner Sil­ves­ter­nacht, „Deutsch­land sei zum Rau­ben und Ver­ge­wal­ti­gen frei­ge­ge­ben“ und wür­de das zehn Jah­re spä­ter genau­so sagen. Das sind alles kei­ne Ein­zel­mei­nun­gen, das ist die Stim­mungs­la­ge derer, die den Laden am Lau­fen hal­ten. Was von Boet­ti­cher doku­men­tiert, zeich­net das Bild eines Staa­tes, der sich auf­ge­ge­ben hat. Eine Bun­des­po­li­zis­tin kon­trol­liert den­sel­ben Mann acht Mal beim Grenz­über­tritt, beim neun­ten Mal spricht er das Wort Asyl aus und ist fort­an unwi­der­ruf­lich im Sys­tem. Am Stutt­gar­ter Bahn­hof beglei­tet von Boet­ti­cher eine Strei­fe, die einen vor­be­straf­ten Mann ohne Papie­re antrifft. Er wei­gert sich, zur Aus­län­der­be­hör­de zu gehen. Der Beam­te ver­ab­schie­det ihn, weil ihm die Hand­ha­be fehlt. Der Kon­troll­ver­lust reicht noch viel tie­fer: Sprach­zer­ti­fi­ka­te für Ein­bür­ge­run­gen wer­den über Tik­Tok ver­kauft, Stell­ver­tre­ter legen Prü­fun­gen für ande­re ab. Als bei einer Prü­fung in NRW Poli­zei auf­taucht, ver­schwin­den sämt­li­che Prüf­lin­ge und kom­men nicht zurück. Die Poli­zei mel­det all das nach oben. Es fehlt nicht an Wis­sen, es fehlt an poli­ti­schem Wil­len. Die Ver­ant­wor­tung tra­gen Innen­mi­nis­ter, die weg­schau­en und den Beam­ten not­wen­di­ge Befug­nis­se ver­wei­gern. Von Boet­ti­cher ver­weist auf Däne­mark, wo Sozi­al­de­mo­kra­ten eine Migra­ti­ons­po­li­tik betrei­ben, wie sie hier die AfD for­dert. Was dort Regie­rungs­po­li­tik ist, gilt hier­zu­lan­de als unsag­bar. ➡️ Fazit: Es braucht die rück­wir­ken­de Über­prü­fung von Ein­bür­ge­run­gen, mehr Abschie­be­ka­pa­zi­tä­ten und die Abschie­bung straf­fäl­li­ger und aus­rei­se­pflich­ti­ger Per­so­nen. Die Ver­ant­wort­li­chen ver­sa­gen nicht aus Unfä­hig­keit. Sie wis­sen längst, was pas­siert und schau­en trotz­dem weg. 20. Sep­tem­ber: AfD!

Dann müs­sen wir nicht nur die Regie­rung son­dern auch die Jus­tiz austauschen.

Nur die AFD für Deutschland 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung