Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Wäh­rend an den Super­markt­kas­sen Rent­ner beschämt Arti­kel zurück­le­gen und Fami­li­en zusam­men­zucken, wenn der Bon gedruckt wird, lies sich Phil­ipp Amt­hor für sein gigan­ti­sches Büro einen Strand­korb auf die Dach­ter­ras­se wuch­ten. Dass er das Ding nach dem ver­dien­ten Shit­s­torm klamm­heim­lich wie­der abtrans­por­tie­ren lies, ändert am Kern­pro­blem gar nichts: Die­se Bun­des­re­gie­rung hat jeden Bezug zur Rea­li­tät ver­lo­ren.
Wir brau­chen kei­ne Poli­ti­ker im Strand­korb mit Blick ins Grü­ne. Wir brau­chen eine Poli­tik, die end­lich wie­der die eige­nen Bür­ger ent­las­tet, den gras­sie­ren­den Wohl­stands­ver­lust stoppt und dafür sorgt, dass sich Fami­li­en wie­der vol­le Ein­kaufs­kör­be leis­ten können. 
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8 Stun­den vor 
Während an den Supermarktkassen Rentner beschämt Artikel zurücklegen und Familien zusammenzucken, wenn der Bon gedruckt wird, lies sich Philipp Amthor für sein gigantisches Büro einen Strandkorb auf die Dachterrasse wuchten. Dass er das Ding nach dem verdienten Shitstorm klammheimlich wieder abtransportieren lies, ändert am Kernproblem gar nichts: Diese Bundesregierung hat jeden Bezug zur Realität verloren. 
Wir brauchen keine Politiker im Strandkorb mit Blick ins Grüne. Wir brauchen eine Politik, die endlich wieder die eigenen Bürger entlastet, den grassierenden Wohlstandsverlust stoppt und dafür sorgt, dass sich Familien wieder volle Einkaufskörbe leisten können.

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🥱

Nur die AFD 💙 💙 💙 💙 bald sind sie noch stärker

Je län­ger man die­ses Schau­spiel im Thü­rin­ger Land­tag beob­ach­tet, des­to absur­der wirkt die gesam­te Insze­nie­rung. Da lädt die Die Lin­ke zu einer Anhö­rung über ein Par­tei­ver­bots­ver­fah­ren gegen die AfD ein und prä­sen­tiert aus­ge­rech­net Hape Ker­ke­ling, der den Abge­ord­ne­ten ins Gewis­sen redet, das Grund­ge­setz gegen Mil­lio­nen Bür­ger in Stel­lung zu brin­gen.

Ker­ke­ling betont, er spre­che »nicht als Exper­te für Ver­fas­sungs­recht«, son­dern als Nach­fah­re eines NS-Opfers. Das ehrt das Geden­ken an sei­ne Fami­lie, ent­bin­det ihn jedoch nicht von der Ver­ant­wor­tung für sei­ne poli­ti­schen Schluss­fol­ge­run­gen. Denn was Ker­ke­ling hier ein­for­dert, ist nichts ande­res als die beque­me Aus­he­be­lung des demo­kra­ti­schen Wett­be­werbs per Feder­strich aus Karls­ru­he.

Bemer­kens­wert ist dabei vor allem die sei­ne Dop­pel­mo­ral. Vor nicht all­zu lan­ger Zeit mach­te Ker­ke­ling öffent­lich, dass er Ber­lin ver­las­sen habe, weil die Atmo­sphä­re für ihn als schwu­len Mann zuneh­mend bedroh­li­cher gewor­den sei. Jeder, der die Ber­li­ner Rea­li­tät kennt, ob am Alex­an­der­platz, in Neu­kölln oder in Kreuz­berg, weiß exakt, woher die­se Bedro­hung pri­mär kommt. Doch anstatt die ver­fehl­te Grenz- und Asyl­po­li­tik anzu­kla­gen, die unse­re Städ­te Schritt für Schritt unsi­che­rer gemacht hat, tritt Ker­ke­ling nun als mora­li­sche Speer­spit­ze genau jener Par­tei­en auf, die die­se Zustän­de über­haupt erst her­bei­ge­führt haben.

Es ist immer wie­der das sel­be Mus­ter: Vor den hand­fes­ten Fol­gen einer unkon­trol­lier­ten Zuwan­de­rung zieht man sich dis­kret zurück, um anschlie­ßend umso lau­ter auf die­je­ni­gen ein­zu­schla­gen, die den Fin­ger in die Wun­de legen. Wer glaubt, die wach­sen­de Zustim­mung zu unse­rer Poli­tik mit Ver­bo­ten und mora­li­scher Erpres­sung bre­chen zu kön­nen, hat weder die Bür­ger noch das Wesen einer Demo­kra­tie begrif­fen. Eine Gesell­schaft ver­tei­digt ihre Frei­heit nicht, indem sie die Oppo­si­ti­on ver­bie­tet, son­dern indem sie rea­le Pro­ble­me löst. 
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10 Stun­den vor 
Je länger man dieses Schauspiel im Thüringer Landtag beobachtet, desto absurder wirkt die gesamte Inszenierung. Da lädt die Die Linke zu einer Anhörung über ein Parteiverbotsverfahren gegen die AfD ein und präsentiert ausgerechnet Hape Kerkeling, der den Abgeordneten ins Gewissen redet, das Grundgesetz gegen Millionen Bürger in Stellung zu bringen.

Kerkeling betont, er spreche »nicht als Experte für Verfassungsrecht«, sondern als Nachfahre eines NS-Opfers. Das ehrt das Gedenken an seine Familie, entbindet ihn jedoch nicht von der Verantwortung für seine politischen Schlussfolgerungen. Denn was Kerkeling hier einfordert, ist nichts anderes als die bequeme Aushebelung des demokratischen Wettbewerbs per Federstrich aus Karlsruhe.

Bemerkenswert ist dabei vor allem die seine  Doppelmoral. Vor nicht allzu langer Zeit machte Kerkeling öffentlich, dass er Berlin verlassen habe, weil die Atmosphäre für ihn als schwulen Mann zunehmend bedrohlicher geworden sei. Jeder, der die Berliner Realität kennt, ob am Alexanderplatz, in Neukölln oder in Kreuzberg, weiß exakt, woher diese Bedrohung primär kommt. Doch anstatt die verfehlte Grenz- und Asylpolitik anzuklagen, die unsere Städte Schritt für Schritt unsicherer gemacht hat, tritt Kerkeling nun als moralische Speerspitze genau jener Parteien auf, die diese Zustände überhaupt erst herbeigeführt haben.

Es ist immer wieder das  selbe Muster: Vor den handfesten Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung zieht man sich diskret zurück, um anschließend umso lauter auf diejenigen einzuschlagen, die den Finger in die Wunde legen. Wer glaubt, die wachsende Zustimmung zu unserer Politik mit Verboten und moralischer Erpressung brechen zu können, hat weder die Bürger noch das Wesen einer Demokratie begriffen. Eine Gesellschaft verteidigt ihre Freiheit nicht, indem sie die Opposition verbietet, sondern indem sie reale Probleme löst.

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Wann beginnt end­lich ein Ver­fah­ren in dem ein­deu­tig fest­ge­legt wird “Schus­ter bleib bei dei­nem Leisten!”

Wer hat den Come­dy mann auf die poli­ti­sche Büh­ne geru­fen ? Und wer will ihn zum Bun­des­prä­si­den­ten machen — ne gute Lach­num­mer ist das schon aber auch gruselig.

Es ist schon bemer­kens­wert, dass nun schon abge­half­ter­te Pau­sen­clowns wie der Ker­ke­ling, des­sen Kar­rie­re ja nun schon seit Län­ge­rem vor­bei ist, in den Thü­rin­ger Land­tag ein­ge­la­den wer­den, um sich für ein AfD Ver­bot stark­zu­ma­chen. Das ist schon ein star­kes Stück und hat in mei­nen Augen mit einem ver­nünf­ti­gen demo­kra­ti­schen Wett­be­werb nichts mehr zu tun. Wer eine Par­tei poli­tisch bekämp­fen will, soll dies mit Argu­men­ten und an der Wahl­ur­ne tun und nicht ver­su­chen, sie mund­tot zu machen. Ich weiß nicht, was sich die­se Voll­idio­ten davon erhof­fen. Mit jedem wei­te­ren poli­ti­schen Pos­sen­spiel aus die­sen lin­ken Krei­sen schie­ßen sie sich aus mei­ner Sicht nur selbst ins Knie. Mal wer­den Aus­hilfs­clowns aus der Unter­hal­tungs­bran­che her­vor­ge­holt, mal irgend­wel­che poli­ti­schen Hafen­sän­ger und abge­half­ter­ten Schab­ra­cken, als hät­ten aus­ge­rech­net sie dar­über zu befin­den, wel­che poli­ti­sche Kraft in Deutsch­land akzep­ta­bel sein darf. Das Gan­ze wird immer absur­der. Die­ses Land ent­wi­ckelt sich poli­tisch stel­len­wei­se zu einem regel­rech­ten Zir­kus, in dem offen­bar jeder Clown noch ein­mal sei­nen gro­ßen Auf­tritt bekom­men soll. Man darf sich nicht wun­dern, wenn außer­halb Deutsch­lands über die­ses poli­ti­sche Schau­spiel nicht mehr nur gelä­chelt, son­dern laut gelacht wird. Deutsch­land macht sich mit die­sem absur­den Thea­ter zuneh­mend selbst zur Lach­num­mer. Es ist pein­lich, es ist gro­tesk und es zeigt, auf wel­chem Niveau Tei­le der poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung inzwi­schen ange­kom­men sind.

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Die Ber­li­ner Real­sa­ti­re erreicht ihren nächs­ten Tief­punkt! Zur Erin­ne­rung: Wäh­rend die Links­ju­gend unse­re Poli­zis­ten als »kri­mi­nel­len Clan« mit Quarz­hand­schu­hen und Knüp­peln ver­un­glimpft, fei­ert auf der Neu­köll­ner Wahl­par­ty der Lin­ken ganz unge­niert Clan­chef Issa Rem­mo mit. Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te wie Ferat Koçak pfle­gen Kon­tak­te ins Milieu und posie­ren mit Ter­ror-Unter­stüt­zern, aber das Pro­blem für Rot-Grün-Rot soll die Ber­li­ner Poli­zei sein.
Man muss sich das Pro­gramm die­ser Trup­pe vor Augen füh­ren, die nun wie­der ins Rote Rat­haus drängt: »Defund the Poli­ce«: Strei­chung von Haus­halts­mit­teln und Abbau von Brenn­punkt­ein­hei­ten. Abschaf­fung kri­mi­na­li­täts­be­las­te­ter Orte (weil Kon­trol­len ja »dis­kri­mi­nie­rend« sei­en). Büro­kra­ti­scher Schi­ka­ne­wahn: Schrift­li­che Kon­troll­quit­tun­gen für jeden Bür­ger­kon­takt. Abschaf­fung des Ver­mum­mungs­ver­bots auf Demos und Straf­frei­heit für Haus­be­set­zer.
Und die Rea­li­tät auf der Stra­ße? Fast täg­lich wird in Ber­lin scharf geschos­sen. Vor einem Poli­zei­ab­schnitt in Moa­bit wird ein 22-Jäh­ri­ger nie­der­ge­streckt, Ban­den rüs­ten auf. Die GdP warnt völ­lig zu Recht vor dem »kom­plet­ten Kol­laps« der inne­ren Sicher­heit.

Dass nun die Innen­mi­nis­ter aus Bran­den­burg und Baden-Würt­tem­berg via Social Media um unse­re Ber­li­ner Poli­zis­ten buh­len, ist die logi­sche Fol­ge, aber auch der Gip­fel des Zynis­mus. Die­se Bun­des­län­der wis­sen genau: Ber­lins Beam­te sind her­vor­ra­gend aus­ge­bil­det, aber poli­tisch im Stich gelas­sen. Wenn die GdP vor dem »Kol­laps« warnt und Poli­zis­ten in Scha­ren abwan­dern, dann ist das kei­ne Lau­ne, son­dern Not­wehr gegen eine Poli­tik, die sie zu Frei­wild erklärt.

Ber­lin ver­fällt unter lin­ker Ideo­lo­gie zum Eldo­ra­do für Kri­mi­nel­le und ver­treibt unse­re Poli­zis­ten. Eine abso­lu­te Schande. 
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1 Tag vor 
Die Berliner Realsatire erreicht ihren nächsten Tiefpunkt! Zur Erinnerung: Während die Linksjugend unsere Polizisten als »kriminellen Clan« mit Quarzhandschuhen und Knüppeln verunglimpft, feiert auf der Neuköllner Wahlparty der Linken ganz ungeniert Clanchef Issa Remmo mit. Bundestagsabgeordnete wie Ferat Koçak pflegen Kontakte ins Milieu und posieren mit Terror-Unterstützern, aber das Problem für Rot-Grün-Rot soll die Berliner Polizei sein.
Man muss sich das Programm dieser Truppe vor Augen führen, die nun wieder ins Rote Rathaus drängt: »Defund the Police«: Streichung von Haushaltsmitteln und Abbau von Brennpunkteinheiten.  Abschaffung kriminalitätsbelasteter Orte (weil Kontrollen ja »diskriminierend« seien). Bürokratischer Schikanewahn: Schriftliche Kontrollquittungen für jeden Bürgerkontakt. Abschaffung des Vermummungsverbots auf Demos und Straffreiheit für Hausbesetzer.
Und die Realität auf der Straße? Fast täglich wird in Berlin scharf geschossen. Vor einem Polizeiabschnitt in Moabit wird ein 22-Jähriger niedergestreckt, Banden rüsten auf. Die GdP warnt völlig zu Recht vor dem »kompletten Kollaps« der inneren Sicherheit.

Dass nun die Innenminister aus Brandenburg und Baden-Württemberg via Social Media um unsere Berliner Polizisten buhlen, ist die logische Folge, aber auch der Gipfel des Zynismus. Diese Bundesländer wissen genau: Berlins Beamte sind hervorragend ausgebildet, aber politisch im Stich gelassen. Wenn die GdP vor dem »Kollaps« warnt und Polizisten in Scharen abwandern, dann ist das keine Laune, sondern Notwehr gegen eine Politik, die sie zu Freiwild erklärt.

Berlin verfällt unter linker Ideologie zum Eldorado für Kriminelle und vertreibt unsere Polizisten. Eine absolute Schande.

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Wo ist denn die poli­ti­sche „Mit­te“ , die sogar Son­die­rungs­ge­sprä­che mit die­ser anti­de­mo­kra­ti­schen Lin­ken führt.. ein­fach nicht koalie­ren… Pro­blem gelöst

Ber­lin kann weg

Mau­er drum rum

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Stel­len Sie sich für eine Sekun­de vor, ein bür­ger­li­cher Poli­ti­ker wäre bis vor weni­gen Mona­ten Mit­glied in einer Orga­ni­sa­ti­on gewe­sen, die vom Ver­fas­sungs­schutz beob­ach­tet wird und gewalt­tä­ti­gen Schlä­gern die Anwalts­kos­ten bezahlt. Son­der­sen­dun­gen zur Prime­time, Lich­ter­ket­ten und der sofor­ti­ge poli­ti­sche Rück­tritt wären die logi­sche Fol­ge.

In Ber­lin heißt die Rea­li­tät anders: Elif Eralp, die gefei­er­te Wahl­sie­ge­rin der Lin­ken, soll mit den Stim­men von SPD und Grü­nen ins Rote Rat­haus ein­zie­hen und Regie­ren­de Bür­ger­meis­te­rin wer­den.

Jetzt decken Recher­chen auf: Eralp war bis 2025 jah­re­lang Mit­glied der „Roten Hil­fe“. Jener Orga­ni­sa­ti­on, die als größ­te und gefähr­lichs­te Grup­pie­rung im deut­schen Links­extre­mis­mus ein­stuft wird. Ein Ver­ein, der lin­ke Gewalt­tä­ter ali­men­tiert und sich ganz offen mit der berüch­tig­ten „Ham­mer­ban­de“ um Lina E. soli­da­ri­siert. Erst kurz vor dem Wahl­kampf trat sie klamm­heim­lich aus.

Das passt ins Bild: Auf der Lin­ken-Wahl­par­ty tum­mel­ten sich bereits Akti­vis­ten berüch­tig­ter Clans und ara­bi­scher Milieus, die zur „Wahl-Inti­fa­da“ auf­rie­fen. Clan-Nähe, Isla­mis­mus-Ver­harm­lo­sung und hand­fes­ter Links­extre­mis­mus, genau die­ses Bünd­nis soll künf­tig die Haupt­stadt unse­res Lan­des regie­ren.

Die Fra­ge ist: Wo bleibt die Empö­rung der selbst­er­nann­ten „Ver­tei­di­ger der Demo­kra­tie“? Wo blei­ben die Anspra­chen von Stein­mei­er und Merz? Dröh­nen­des Schwei­gen!

Die heuch­le­ri­sche „Brand­mau­er“ steht immer nur in eine Rich­tung: gegen die eige­nen Bür­ger, gegen gesun­den Men­schen­ver­stand. Nach links hin­ge­gen gibt es offe­ne Türen für Ver­fas­sungs­fein­de.

Wer Ber­lin regie­ren will, muss fest auf dem Boden des Grund­ge­set­zes ste­hen und darf nicht die Schutz­pa­tro­nin von Kri­mi­nel­len und Extre­mis­ten sein. Wir hal­ten dagegen! 🇩🇪 
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2 Tage vor 
Stellen Sie sich für eine Sekunde vor, ein bürgerlicher Politiker wäre bis vor wenigen Monaten Mitglied in einer Organisation gewesen, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und gewalttätigen Schlägern die Anwaltskosten bezahlt. Sondersendungen zur Primetime, Lichterketten und der sofortige politische Rücktritt wären die logische Folge.

In Berlin heißt die Realität anders: Elif Eralp, die gefeierte Wahlsiegerin der Linken, soll mit den Stimmen von SPD und Grünen ins Rote Rathaus einziehen und Regierende Bürgermeisterin werden.

Jetzt decken Recherchen auf: Eralp war bis 2025 jahrelang Mitglied der „Roten Hilfe“. Jener Organisation, die als größte und gefährlichste Gruppierung im deutschen Linksextremismus einstuft wird. Ein Verein, der linke Gewalttäter alimentiert und sich ganz offen mit der berüchtigten „Hammerbande“ um Lina E. solidarisiert. Erst kurz vor dem Wahlkampf trat sie klammheimlich aus.

Das passt ins Bild: Auf der Linken-Wahlparty tummelten sich bereits Aktivisten berüchtigter Clans und arabischer Milieus, die zur „Wahl-Intifada“ aufriefen. Clan-Nähe, Islamismus-Verharmlosung und handfester Linksextremismus, genau dieses Bündnis soll künftig die Hauptstadt unseres Landes regieren.

Die Frage ist: Wo bleibt die Empörung der selbsternannten „Verteidiger der Demokratie“? Wo bleiben die Ansprachen von Steinmeier und Merz? Dröhnendes Schweigen!

Die heuchlerische „Brandmauer“ steht immer nur in eine Richtung: gegen die eigenen Bürger, gegen gesunden Menschenverstand. Nach links hingegen gibt es offene Türen für Verfassungsfeinde.

Wer Berlin regieren will, muss fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und darf nicht die Schutzpatronin von Kriminellen und Extremisten sein. Wir halten dagegen! 🇩🇪

32 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Wie­so kann so eine Gefahr über­haupt in die Poli­tik. Ibs Gefäng­nis gehört die

Grü­ne und SPD sind nicht bes­ser wie die Lin­ken, wen Sie sich zusam­men tun.

Nein nein nein . Alle nach rechts schau­en . Jetzt wird es immer offen­sicht­li­cher wie links unter­wan­dert das Land ist . Wir bezah­len Kri­mi­nel­le mit unse­ren Steu­er­gel­dern. Wir haben uns selbst ver­sklavt weil wir glau­ben das es uns zu guten Men­schen macht 🤣

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Direkt gegen­über einer Poli­zei­wa­che in Moa­bit fal­len nachts Schüs­se aus einem fah­ren­den Auto. Ein 22-Jäh­ri­ger wird getrof­fen.
Die­sel­be Nacht in Wed­ding: Streit zwi­schen Clans, ein Mes­ser in die Brust. In der Turm­stra­ße endet ein Streit mit Stich­wun­den.

Wer vor einer Poli­zei­wa­che schießt, hat kei­ne Angst mehr vor dem Staat. Das ist die eigent­li­che Nach­richt.

Es pas­siert unter Schwarz-Rot. Und über­neh­men soll jetzt eine Par­tei, deren Spit­zen­kan­di­da­tin Clan-Raz­zi­en „ras­sis­tisch kon­no­tiert“ nann­te und die Poli­zei­auf­ga­ben an Sozi­al­ar­bei­ter abge­ben will.

Die Beam­ten vom Abschnitt 27 brau­chen kei­ne Sozi­al­ar­bei­ter an ihrer Sei­te. Sie brau­chen Rücken­de­ckung. Raz­zi­en ohne Ras­sis­mus­vor­wurf. Einen Staat, der Clans ihre Häu­ser und Luxus­au­tos weg­nimmt. Und Urtei­le, die Täter wirk­lich fürch­ten.

Ber­lin braucht einen Senat, mit dem Kri­mi­nel­le rech­nen müssen! 🇩🇪 
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3 Tage vor 
Direkt gegenüber einer Polizeiwache in Moabit fallen nachts Schüsse aus einem fahrenden Auto. Ein 22-Jähriger wird getroffen. 
Dieselbe Nacht in Wedding: Streit zwischen Clans, ein Messer in die Brust. In der Turmstraße endet ein Streit mit Stichwunden.

Wer vor einer Polizeiwache schießt, hat keine Angst mehr vor dem Staat. Das ist die eigentliche Nachricht.

Es passiert unter Schwarz-Rot. Und übernehmen soll jetzt eine Partei, deren Spitzenkandidatin Clan-Razzien „rassistisch konnotiert“ nannte und die Polizeiaufgaben an Sozialarbeiter abgeben will.

Die Beamten vom Abschnitt 27 brauchen keine Sozialarbeiter an ihrer Seite. Sie brauchen Rückendeckung. Razzien ohne Rassismusvorwurf. Einen Staat, der Clans ihre Häuser und Luxusautos wegnimmt. Und Urteile, die Täter wirklich fürchten.

Berlin braucht einen Senat, mit dem Kriminelle rechnen müssen! 🇩🇪

29 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Was habt Ihr erwar­tet “Ihr” habt die Clans + Hamas ver­ste­her gewählt !

Wir Ber­li­ner brau­chen einen Innen­se­na­tor, der mit vol­ler Här­te gegen Clan­kri­mi­na­li­tät vor­geht und der Poli­zei den Rücken stärkt. Eben­so einen Poli­zei­prä­si­den­ten, der sein Hand­werk ver­steht. Das gab es frü­her alles ein­mal, als ich jung war und regie­ren­de Poli­ti­ker noch einen Hin­tern in der Hose hatten.

Soll­te das Volk Angst vor dem Staat haben oder eher sein Vater­land lieben?

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Ja ist denn schon Hal­lo­ween? Am Sonn­tag kam der „Sen­sen­mann“ um die letz­ten Wahl­pla­ka­te in Rei­ni­cken­dorf abzu­neh­men. Ein herz­li­cher Dank allen Helfern🙏💪  … Mehr dazuSie­he weniger

4 Tage vor 
Ja ist denn schon Halloween? Am Sonntag kam der „Sensenmann“ um die letzten Wahlplakate in Reinickendorf abzunehmen. Ein herzlicher Dank allen Helfern🙏💪

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Du beweist, dass die AfD ein Auf­fang­be­cken für Kri­mi­nel­le und Ver­sa­ger ist.

#pruef

#pruef

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Merz kann noch so laut pol­tern. Wer nach rechts mau­ert, muss am Ende nach links krie­chen. Die CDU hat sich die­se Sack­gas­se selbst gebaut, um uns auf­zu­hal­ten. Die Fol­ge die­ses Feh­lers erle­ben wir täg­lich: Vor­ne am Red­ner­pult wird gebrüllt, wäh­rend man hin­ter den Kulis­sen kuscht und am Ver­hand­lungs­tisch brav die nächs­te lin­ke Agen­da abnickt. Die­se CDU bekämpft den Links­rutsch nicht. Sie treibt ihn unter bür­ger­li­chem Eti­kett naht­los wei­ter vor­an.

Wer aber aus purem Macht­er­halt sei­ne Prin­zi­pi­en ver­rät und Poli­tik gegen die Inter­es­sen des eige­nen Lan­des macht, wird dar­an unter­ge­hen. Die Men­schen in der unse­rem Land erwar­ten end­lich den Mut, lin­ke Poli­tik end­gül­tig zu been­den. Im Koali­ti­ons­bett mit den Sozia­lis­ten pas­siert das ganz sicher nicht. Wir sind bereit, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Wenn Ihnen noch irgend­et­was an die­sem Land liegt, dann fas­sen Sie den Mut, sich von der lin­ken Agen­da los­zu­sa­gen, um mit uns kom­pro­miss­los kon­ser­va­ti­ve und patrio­ti­sche Poli­tik für Deutsch­land und Ber­lin zu machen. 
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1 Woche vor 

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Merz kann noch so laut pol­tern. Wer nach rechts mau­ert, muss am Ende nach links krie­chen. Die CDU hat sich die­se Sack­gas­se selbst gebaut, um uns auf­zu­hal­ten. Die Fol­ge die­ses Feh­lers erle­ben wir täg­lich: Vor­ne am Red­ner­pult wird gebrüllt, wäh­rend man hin­ter den Kulis­sen kuscht und am Ver­hand­lungs­tisch brav die nächs­te lin­ke Agen­da abnickt. Die­se CDU bekämpft den Links­rutsch nicht. Sie treibt ihn unter bür­ger­li­chem Eti­kett naht­los wei­ter vor­an. Wer aber aus purem Macht­er­halt sei­ne Prin­zi­pi­en ver­rät und Poli­tik gegen die Inter­es­sen des eige­nen Lan­des macht, wird dar­an unter­ge­hen. Die Men­schen in der unse­rem Land erwar­ten end­lich den Mut, lin­ke Poli­tik end­gül­tig zu been­den. Im Koali­ti­ons­bett mit den Sozia­lis­ten pas­siert das ganz sicher nicht. Wir sind bereit, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Wenn Ihnen noch irgend­et­was an die­sem Land liegt, dann fas­sen Sie den Mut, sich von der lin­ken Agen­da los­zu­sa­gen, um mit uns kom­pro­miss­los kon­ser­va­ti­ve und patrio­ti­sche Poli­tik für Deutsch­land und Ber­lin zu machen.

Die­se gan­ze Regie­rung das ist ein Ver­bre­chen den Deut­schen Vol­ke die soll­ten sich schähmen

Herr Merz ist und bleibt ein A.…..Kriecher der SPD , dem glaubt kein Mensch mehr 😜👊

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Gemein­sam für Veränderung