Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Fünf­zehn Mil­lio­nen Euro Steu­er­geld flos­sen aus dem Aus­wär­ti­gen Amt an Isla­mic Reli­ef, einen Ver­ein im Umfeld der Mus­lim­bru­der­schaft. Der Bun­des­rech­nungs­hof belegt, dass das Minis­te­ri­um unter dem dama­li­gen SPD-Außen­mi­nis­ter Frank-Wal­ter Stein­mei­er eige­ne Richt­li­ni­en brach und War­nun­gen des Bun­des­nach­rich­ten­diens­tes igno­rier­te. Akten ver­schwan­den, der Bericht wur­de fast ein Jahr­zehnt geheim gehal­ten.

Die­ser Skan­dal offen­bart die tie­fe Ent­kopp­lung eines Polit­mi­lieus von der eige­nen Bevöl­ke­rung. Wäh­rend der Bür­ger jeden Cent hart erar­bei­ten und bis auf den letz­ten Beleg nach­wei­sen muss, schiebt die poli­ti­sche Klas­se im Blind­flug Mil­lio­nen an Ver­ei­ne, deren Nähe zum poli­ti­schen Islam längst belegt ist.

Und es ist die­sel­be Klas­se, die zugleich auf die eige­nen Leu­te her­ab­sieht. Vor weni­gen Tagen nann­te die SPD-Vor­sit­zen­de Bär­bel Bas ein Deutsch­land mit weni­ger Zuwan­de­rung allen Erns­tes ein­heits­braun und und kri­mi­na­li­sier­te damit im Vor­bei­ge­hen die legi­ti­me Mei­nung von Mil­lio­nen Bür­gern. Das passt zusam­men, denn wer das Eige­ne so offen ver­ach­tet, gibt des­sen Geld umso leich­ter an das Frem­de, selbst dann, wenn der eige­ne Geheim­dienst längst gewarnt hat.

Wir for­dern die voll­stän­di­ge Auf­klä­rung die­ses Vor­gangs und den dau­er­haf­ten Ent­zug aller För­der­mit­tel für sol­che Orga­ni­sa­tio­nen. Doch ehr­lich gesagt wird sich dar­an nichts ändern, solan­ge die­sel­ben Par­tei­en regie­ren, denn ein Appa­rat, der die eige­nen Regeln bricht und das ein Jahr­zehnt lang ver­tuscht, kor­ri­giert sich nicht frei­wil­lig. Die­se Kor­rek­tur liegt allein bei den Wäh­lern. Wer will, dass das Geld der Bür­ger wie­der denen dient, die es erar­bei­ten, der muss die­se Poli­tik abwäh­len und er hat eine Wahl: eine deutsch­land­freund­li­che, ver­läss­li­che Poli­tik, die mit dem Geld der Bür­ger ver­ant­wort­lich umgeht, ist mög­lich, und zwar mit uns. 
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4 Stun­den vor 

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Fünf­zehn Mil­lio­nen Euro Steu­er­geld flos­sen aus dem Aus­wär­ti­gen Amt an Isla­mic Reli­ef, einen Ver­ein im Umfeld der Mus­lim­bru­der­schaft. Der Bun­des­rech­nungs­hof belegt, dass das Minis­te­ri­um unter dem dama­li­gen SPD-Außen­mi­nis­ter Frank-Wal­ter Stein­mei­er eige­ne Richt­li­ni­en brach und War­nun­gen des Bun­des­nach­rich­ten­diens­tes igno­rier­te. Akten ver­schwan­den, der Bericht wur­de fast ein Jahr­zehnt geheim gehal­ten. Die­ser Skan­dal offen­bart die tie­fe Ent­kopp­lung eines Polit­mi­lieus von der eige­nen Bevöl­ke­rung. Wäh­rend der Bür­ger jeden Cent hart erar­bei­ten und bis auf den letz­ten Beleg nach­wei­sen muss, schiebt die poli­ti­sche Klas­se im Blind­flug Mil­lio­nen an Ver­ei­ne, deren Nähe zum poli­ti­schen Islam längst belegt ist. Und es ist die­sel­be Klas­se, die zugleich auf die eige­nen Leu­te her­ab­sieht. Vor weni­gen Tagen nann­te die SPD-Vor­sit­zen­de Bär­bel Bas ein Deutsch­land mit weni­ger Zuwan­de­rung allen Erns­tes ein­heits­braun und und kri­mi­na­li­sier­te damit im Vor­bei­ge­hen die legi­ti­me Mei­nung von Mil­lio­nen Bür­gern. Das passt zusam­men, denn wer das Eige­ne so offen ver­ach­tet, gibt des­sen Geld umso leich­ter an das Frem­de, selbst dann, wenn der eige­ne Geheim­dienst längst gewarnt hat. Wir for­dern die voll­stän­di­ge Auf­klä­rung die­ses Vor­gangs und den dau­er­haf­ten Ent­zug aller För­der­mit­tel für sol­che Orga­ni­sa­tio­nen. Doch ehr­lich gesagt wird sich dar­an nichts ändern, solan­ge die­sel­ben Par­tei­en regie­ren, denn ein Appa­rat, der die eige­nen Regeln bricht und das ein Jahr­zehnt lang ver­tuscht, kor­ri­giert sich nicht frei­wil­lig. Die­se Kor­rek­tur liegt allein bei den Wäh­lern. Wer will, dass das Geld der Bür­ger wie­der denen dient, die es erar­bei­ten, der muss die­se Poli­tik abwäh­len und er hat eine Wahl: eine deutsch­land­freund­li­che, ver­läss­li­che Poli­tik, die mit dem Geld der Bür­ger ver­ant­wort­lich umgeht, ist mög­lich, und zwar mit uns.

Sowas macht man eigent­lich nur wenn man Deutsch­land nicht mag

Alles Teil der poli­tisch gewoll­ten Zwangsislamisierung ❗

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Wer wis­sen will, war­um Ber­lin nicht mehr funk­tio­niert, muss sich nur das Para­cel­sus-Bad in Rei­ni­cken­dorf anschau­en: seit 2019 geschlos­sen, ursprüng­lich auf 8 Mil­lio­nen Euro ver­an­schlagt. Inzwi­schen lie­gen die Kos­ten bei 36 Mil­lio­nen. Die Eröff­nung wur­de mehr­fach ver­scho­ben; rea­lis­tisch ist mitt­ler­wei­le eher 2027 als 2026.
Dane­ben die U6 nach Alt-Tegel, seit Novem­ber 2022 voll­stän­dig gesperrt. Bus-Ersatz­ver­kehr für zehn­tau­sen­de Pend­ler im Nor­den, mit jeder Sai­son neue Ver­zö­ge­run­gen.

Heu­te war ich mit dem Haupt­aus­schuss vor Ort. Die Erklä­run­gen waren ernüch­ternd: der Denk­mal­schutz als Dau­er­hin­der­nis, eine feh­ler­haf­te Ver­ga­be­pra­xis, in der man stets an den Bil­ligs­ten ver­gibt, die­ser dann in Insol­venz geht und alles beginnt von vorn. Leid­tra­gen­de sind die Rei­ni­cken­dor­fe­rin­nen und Rei­ni­cken­dor­fer: Fami­li­en, Schul­kin­der, Ver­ei­ne, die DLRG, die seit Jah­ren vor ver­schlos­se­nen Türen ste­hen.

Das ist schlicht ein Armuts­zeug­nis ber­li­ner Ver­wal­tungs­han­delns. Wir blei­ben dran.

#widen­haupt #AfD #ber­lin #rei­ni­cken­dorf #para­cel­sus­bad
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1 Tag vor 

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Armuts­zeug­nis für Rei­ni­cken­dorf und ganz Berlin!

Es ist lei­der .…wie der BER…

Vet­ter­wirt­schaft?

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Unter dem Titel Digi­ta­le-Medi­en-Staats­ver­trag pla­nen die Lan­des­me­di­en­an­stal­ten den größ­ten Ein­griff in die Mei­nungs­bil­dung seit Bestehen der Bun­des­re­pu­blik. Platt­for­men wie Face­book, Insta­gram oder X sol­len gesetz­lich gezwun­gen wer­den, Inhal­te staat­lich geneh­mig­ter Anbie­ter algo­rith­misch zu bevor­zu­gen. Über die Ein­stu­fung ent­schei­den poli­tisch besetz­te Gre­mi­en.

Auf den ers­ten Plät­zen der bestehen­den Lis­te ste­hen ARD und ZDF. Das ist kei­ne Qua­li­täts­för­de­rung, son­dern eine umge­kehr­te Zen­sur: Unlieb­sa­mes wird nicht gestri­chen, Erwünsch­tes nach oben sor­tiert. Wenn staat­li­che Behör­den vor­schrei­ben, wel­che Inhal­te ver­läss­lich sind, endet fak­tisch die freie Pres­se. Wer so etwas plant, hat den frei­en Wett­be­werb der Mei­nun­gen längst ver­lo­ren und sor­tiert nun die Rei­hen­fol­ge um, in der die Bür­ger sie über­haupt zu sehen bekom­men. Beschlos­sen wer­den könn­te das in weni­gen Mona­ten. Die AfD wird sich die­sem Fron­tal­an­griff mit allen par­la­men­ta­ri­schen Mit­teln entgegenstellen. 
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1 Tag vor 

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Unter dem Titel Digi­ta­le-Medi­en-Staats­ver­trag pla­nen die Lan­des­me­di­en­an­stal­ten den größ­ten Ein­griff in die Mei­nungs­bil­dung seit Bestehen der Bun­des­re­pu­blik. Platt­for­men wie Face­book, Insta­gram oder X sol­len gesetz­lich gezwun­gen wer­den, Inhal­te staat­lich geneh­mig­ter Anbie­ter algo­rith­misch zu bevor­zu­gen. Über die Ein­stu­fung ent­schei­den poli­tisch besetz­te Gre­mi­en. Auf den ers­ten Plät­zen der bestehen­den Lis­te ste­hen ARD und ZDF. Das ist kei­ne Qua­li­täts­för­de­rung, son­dern eine umge­kehr­te Zen­sur: Unlieb­sa­mes wird nicht gestri­chen, Erwünsch­tes nach oben sor­tiert. Wenn staat­li­che Behör­den vor­schrei­ben, wel­che Inhal­te ver­läss­lich sind, endet fak­tisch die freie Pres­se. Wer so etwas plant, hat den frei­en Wett­be­werb der Mei­nun­gen längst ver­lo­ren und sor­tiert nun die Rei­hen­fol­ge um, in der die Bür­ger sie über­haupt zu sehen bekom­men. Beschlos­sen wer­den könn­te das in weni­gen Mona­ten. Die AfD wird sich die­sem Fron­tal­an­griff mit allen par­la­men­ta­ri­schen Mit­teln entgegenstellen.

Dazu wird es nicht kom­men. Mal den 8.6. abwarten

ich habe gar kei­nen fernseher !-

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515 Schüs­se in Ber­lin im Jahr 2025. Hand­gra­na­ten in Klubs, Dri­ve-by-Shoo­tings in Mit­te, Wed­ding, Tegel und Schö­ne­berg, Kopf­gel­der auf Staats­an­wäl­te. Vier tür­kisch-kur­di­sche Ban­den, Dal­tons, Ezgins, Cas­pers und Sirin­ler, tei­len die Stadt unter sich auf, rekru­tie­ren jun­ge Män­ner aus Flücht­lings­hei­men und tra­gen ihren Krieg um Dro­gen und Schutz­geld auf offe­ner Stra­ße aus. Die Poli­zei sagt offen, es sei nur eine Fra­ge der Zeit, bis Unbe­tei­lig­te getrof­fen wer­den. Das ist das Ergeb­nis von zwei Jahr­zehn­ten Migra­ti­ons­po­li­tik, die jede War­nung vor impor­tier­ter Clan­kri­mi­na­li­tät als Het­ze abge­tan hat. Neue Son­der­kom­mis­sio­nen ver­wal­ten nur Sym­pto­me. Ber­lin braucht die kon­se­quen­te Abschie­bung straf­fäl­li­ger Aus­län­der, kei­nen Auf­ent­halts­ti­tel für Mit­glie­der die­ser Struk­tu­ren und eine Poli­zei, die per­so­nell und recht­lich auf Augen­hö­he ope­rie­ren kann. Alles ande­re ist Ver­wal­tung des Nie­der­gangs.

🗳️ 20. Sep­tem­ber: AfD Berlin❗ 
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2 Tage vor 

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515 Schüs­se in Ber­lin im Jahr 2025. Hand­gra­na­ten in Klubs, Dri­ve-by-Shoo­tings in Mit­te, Wed­ding, Tegel und Schö­ne­berg, Kopf­gel­der auf Staats­an­wäl­te. Vier tür­kisch-kur­di­sche Ban­den, Dal­tons, Ezgins, Cas­pers und Sirin­ler, tei­len die Stadt unter sich auf, rekru­tie­ren jun­ge Män­ner aus Flücht­lings­hei­men und tra­gen ihren Krieg um Dro­gen und Schutz­geld auf offe­ner Stra­ße aus. Die Poli­zei sagt offen, es sei nur eine Fra­ge der Zeit, bis Unbe­tei­lig­te getrof­fen wer­den. Das ist das Ergeb­nis von zwei Jahr­zehn­ten Migra­ti­ons­po­li­tik, die jede War­nung vor impor­tier­ter Clan­kri­mi­na­li­tät als Het­ze abge­tan hat. Neue Son­der­kom­mis­sio­nen ver­wal­ten nur Sym­pto­me. Ber­lin braucht die kon­se­quen­te Abschie­bung straf­fäl­li­ger Aus­län­der, kei­nen Auf­ent­halts­ti­tel für Mit­glie­der die­ser Struk­tu­ren und eine Poli­zei, die per­so­nell und recht­lich auf Augen­hö­he ope­rie­ren kann. Alles ande­re ist Ver­wal­tung des Nie­der­gangs. 🗳️ 20. Sep­tem­ber: AfD Berlin❗

Ber­lin. Die Klo­schüs­sel Deutschlands

Sol­len alle ein­ge­sperrt werden.👎👎👎👎💙💙💙💙💙

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Heu­te ist Tag des Grund­ge­set­zes.

Mehr als nur Arti­kel auf Papier. Es ist unser Schutz­schild.

Damals erdacht, um den Bür­ger für immer vor einem über­grif­fi­gen Staat zu bewah­ren. Heu­te erle­ben wir, wie die­ser Geist ver­dreht wird. Aus­ge­rech­net jene Poli­ti­ker, die eine „Brand­mau­er“ gegen Mil­lio­nen von Wäh­lern errich­ten, wol­len uns erklä­ren, was Demo­kra­tie sei. Sie zie­hen Gren­zen in den Köp­fen, maßen sich an zu bestim­men, was sag­bar ist und bevor­mun­den uns bis ins kleins­te Detail unse­res All­tags. Alles unter dem Deck­man­tel der „Ver­fas­sungs­treue“.

Aber das Grund­ge­setz gehört den Bür­gern, nicht einer ideo­lo­gi­schen Eli­te. Es atmet den Geist von ech­ter Frei­heit, Mei­nungs­streit und gesun­dem Men­schen­ver­stand. Wer die Oppo­si­ti­on aus­grenzt und den offe­nen Dis­kurs fürch­tet, ver­rät genau die­se Wer­te.

Der 23. Mai erin­nert uns: Frei­heits­rech­te sind kein Geschenk, man muss sie beschüt­zen.

Gehen wir die­sen Weg gemein­sam wei­ter.

Einen wür­di­gen Tag des Grund­ge­set­zes und ein erhol­sa­mes Wochen­en­de! 🇩🇪💙

Ihr Rolf Wiedenhaupt 
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5 Tage vor 
Heute ist Tag des Grundgesetzes. 

Mehr als nur Artikel auf Papier. Es ist unser Schutzschild.

Damals erdacht, um den Bürger für immer vor einem übergriffigen Staat zu bewahren. Heute erleben wir, wie dieser Geist verdreht wird. Ausgerechnet jene Politiker, die eine „Brandmauer“ gegen Millionen von Wählern errichten, wollen uns erklären, was Demokratie sei. Sie ziehen Grenzen in den Köpfen, maßen sich an zu bestimmen, was sagbar ist und bevormunden uns bis ins kleinste Detail unseres Alltags. Alles unter dem Deckmantel der „Verfassungstreue“.

Aber das Grundgesetz gehört den Bürgern, nicht einer ideologischen Elite. Es atmet den Geist von echter Freiheit, Meinungsstreit und gesundem Menschenverstand. Wer die Opposition ausgrenzt und den offenen Diskurs fürchtet, verrät genau diese Werte.

Der 23. Mai erinnert uns: Freiheitsrechte sind kein Geschenk, man muss sie beschützen. 

Gehen wir diesen Weg gemeinsam weiter.

Einen würdigen Tag des Grundgesetzes und ein erholsames Wochenende! 🇩🇪💙

Ihr Rolf Wiedenhaupt

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Und jeder soll­te eines besitzen.

Tja das Grund­ge­setz, ist aller­dings in kei­nem Punkt mit euch Blau­ge­zie­fer zu vereinbaren.

Gera­de die AfD soll­te mit ihrer Het­ze das Grund­ge­setz ach­ten. Aber sie tre­tet schon mit Füßen auf die ers­ten vier Arti­kel. Die­se Aus­sa­ge ist ein­fach nur lächer­lich von Sei­ten der AfD, die eine neue Ideo­lo­gie geschaf­fen hat: Men­schen anpö­beln zu las­sen, im Bun­des­tag den Respekt vor ande­ren run­ter­zu­schrau­ben, Hass zwi­schen Nach­barn zu säen, Migran­ten für alles Schul­dig zu machen, statt mit ein­fa­chen Lösun­gen ver­nünf­ti­ge kon­kre­te zu fin­den, Abhän­gig­keit von ande­ren Län­dern erhö­hen, Auto­kra­ten Recht zu geben, die Krie­ge anfan­gen etc. Ja. Das Grund­ge­setz gehört den Bür­gern. Wie ich in vie­len Kom­men­ta­ren lese, sol­len Frei­heits­rech­te der Poli­ti­kern von Alt­par­tei­en aberkannt wer­den, das Medi­en­recht ein­ge­schränkt wer­den, Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen weni­ger Hil­fen bekom­men, weil sie in der Gesell­schaft eher als läs­tig emp­fun­den wer­den, Erin­ne­rungs­kul­tur soll ein Schluss­strich bekom­men, Frau­en­rech­te beschnit­ten wer­den. Frei­heits­rech­te, die auch die EU lie­bend­gern abschaf­fen möch­te, sehe ich erst recht nicht bei der AfD!

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Die Stadt Erlan­gen ver­bie­tet ihren Wir­ten zwölf Par­ty­hits auf der Berg­kirch­weih, einem Volks­fest mit über 270 Jah­ren Tra­di­ti­on und einer Mil­li­on Besu­chern. Lay­la, Skan­dal im Sperr­be­zirk, Songs von Mickie Krau­se und Peter Wackel sol­len wegen sexis­ti­scher Inhal­te nicht mehr lau­fen. Ver­fügt hat das nicht ein Gericht, nicht das Par­la­ment, son­dern die kom­mu­na­le Gleich­stel­lungs­stel­le. Eine Behör­de ent­schei­det also, wel­che Lie­der Bür­ger auf ihrem Fest sin­gen dür­fen. Der Mana­ger der Spi­der Mur­phy Gang bringt es auf den Punkt: nicht ein­mal in der DDR habe man eine Set­lis­te vor­le­gen müs­sen. Genau dort sind wir ange­kom­men. Wer Erwach­se­ne bevor­mun­det und Volks­fes­te in Gesin­nungs­räu­me ver­wan­delt, soll­te sich über schwin­den­des Ver­trau­en nicht wun­dern. Die Auf­ga­be einer Stadt­ver­wal­tung ist die Müll­ab­fuhr, nicht die Liederzensur.  Mehr dazuSie­he weniger

6 Tage vor 

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Die Stadt Erlan­gen ver­bie­tet ihren Wir­ten zwölf Par­ty­hits auf der Berg­kirch­weih, einem Volks­fest mit über 270 Jah­ren Tra­di­ti­on und einer Mil­li­on Besu­chern. Lay­la, Skan­dal im Sperr­be­zirk, Songs von Mickie Krau­se und Peter Wackel sol­len wegen sexis­ti­scher Inhal­te nicht mehr lau­fen. Ver­fügt hat das nicht ein Gericht, nicht das Par­la­ment, son­dern die kom­mu­na­le Gleich­stel­lungs­stel­le. Eine Behör­de ent­schei­det also, wel­che Lie­der Bür­ger auf ihrem Fest sin­gen dür­fen. Der Mana­ger der Spi­der Mur­phy Gang bringt es auf den Punkt: nicht ein­mal in der DDR habe man eine Set­lis­te vor­le­gen müs­sen. Genau dort sind wir ange­kom­men. Wer Erwach­se­ne bevor­mun­det und Volks­fes­te in Gesin­nungs­räu­me ver­wan­delt, soll­te sich über schwin­den­des Ver­trau­en nicht wun­dern. Die Auf­ga­be einer Stadt­ver­wal­tung ist die Müll­ab­fuhr, nicht die Liederzensur.

Jetzt erst recht ! Alles was ver­bo­ten wird macht viel mehr Spaß.😅

Dumm­land 🤣

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Die Ren­ten­kom­mis­si­on emp­fiehlt Ren­te mit 70. Die BILD nennt das mutig. Mutig ist dar­an nichts. Wer auf dem Bau steht, in der Pfle­ge schiebt oder im Schicht­dienst die Indus­trie trägt, hält nicht bis 70 durch. Schwarz-Rot belas­tet die, die das Land jeden Tag am Lau­fen hal­ten, und schont jene, die es seit Jah­ren rui­nie­ren. Wäh­rend Hand­wer­ker und Pfle­ge­kräf­te län­ger arbei­ten sol­len, flie­ßen Mil­li­ar­den in unge­steu­er­te Migra­ti­on, in Bür­ger­geld ohne Gegen­leis­tung und in eine Ener­gie­po­li­tik, die gan­ze Bran­chen aus dem Land treibt. Das ist kei­ne Reform, son­dern die Rech­nung einer geschei­ter­ten Poli­tik, bezahlt von denen, die sie nie gewollt haben. Wer 45 Jah­re ein­ge­zahlt hat, hat Anspruch auf einen Ruhe­stand, nicht auf eine neue Schicht. Eine bezahl­ba­re Ren­te erreicht man nicht, indem man die Arbei­ten­den län­ger schuf­ten lässt, son­dern indem man auf­hört, das Sozi­al­sys­tem für die gan­ze Welt zu öffnen.  Mehr dazuSie­he weniger

1 Woche vor 

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Die Ren­ten­kom­mis­si­on emp­fiehlt Ren­te mit 70. Die BILD nennt das mutig. Mutig ist dar­an nichts. Wer auf dem Bau steht, in der Pfle­ge schiebt oder im Schicht­dienst die Indus­trie trägt, hält nicht bis 70 durch. Schwarz-Rot belas­tet die, die das Land jeden Tag am Lau­fen hal­ten, und schont jene, die es seit Jah­ren rui­nie­ren. Wäh­rend Hand­wer­ker und Pfle­ge­kräf­te län­ger arbei­ten sol­len, flie­ßen Mil­li­ar­den in unge­steu­er­te Migra­ti­on, in Bür­ger­geld ohne Gegen­leis­tung und in eine Ener­gie­po­li­tik, die gan­ze Bran­chen aus dem Land treibt. Das ist kei­ne Reform, son­dern die Rech­nung einer geschei­ter­ten Poli­tik, bezahlt von denen, die sie nie gewollt haben. Wer 45 Jah­re ein­ge­zahlt hat, hat Anspruch auf einen Ruhe­stand, nicht auf eine neue Schicht. Eine bezahl­ba­re Ren­te erreicht man nicht, indem man die Arbei­ten­den län­ger schuf­ten lässt, son­dern indem man auf­hört, das Sozi­al­sys­tem für die gan­ze Welt zu öffnen.

Die AFD mit 70Jahre run­ter set­zen auf 63 Jah­re .👍💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙🇩🇪🇩🇪☕️🍩🍪🙋‍♀️🧔‍♂️🐈

Nehmt allen Abge­ord­ne­ten der CDU/CSU, SPD, Lin­ke und den Grü­nen , die für das ver­nich­ten der Deut­schen Wirt­schaft ver­ant­wort­lich sind alle ihrer Ver­mö­gens­wer­te. Beschlag­nah­me von Kon­ten, Grund­stü­cke , und Firmen

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